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Wie kann Zugkraft bei der Penisbegradigung helfen?

Wie kann Zugkraft bei der Penisbegradigung helfen?

Ein krummer Penis kann viele Ursachen haben. Seien es Krankheiten wie die Peyronie-Krankheit, angeborene Umstände wie eine verkürzte Harnröhre oder hormonell bedingte Veränderungen, Penisverkrümmung bringt in der Regel immer eines oder mehrere der folgenden Symptome mit sich: Schmerzen bei der Erektion, erektile Dysfunktionen und verminderte sexuelle Lust.

Penisverkrümmung

Nicht selten kommt es vor, dass die betroffenen Männer Geschlechtsverkehr aufgrund Ihrer verminderten Leistungsfähigkeit oder der Schmerzen gar ganz einstellen. Was also tun, um die Schmerzen zu bekämpfen und mit einem begradigten Penis wieder Spaß am Sex zu haben? Nicht selten fällt in diesem Zusammenhang der Begriff der Zugkraft zur Penisbegradigung. Doch hilft das Konzept wirklich? Und wenn ja, wie genau funktioniert es?

Kann ich meinen Penis überhaupt begradigen?

Es gibt zahlreiche Männer die heutzutage unter einem verkrümmten Penis leiden. Dank der modernen Medizin und fortgeschrittenen Technologien ist es inzwischen auf jeden Fall möglich, das männliche Geschlechtsteil soweit zu begradigen, dass es keine Schmerzen bei der Erektion mehr verursacht. An dieser Stelle sollte allerdings auch erwähnt werden, dass jeder Penis von Natur aus etwas krumm ist. Die Begradigung des Geschlechtsteils sollte daher erst in Betracht gezogen werden, wenn dieses schmerzhafte Erektionen hervorruft oder das Sexualleben des Mannes beeinträchtig.
Methoden zur Begradigung gibt es inzwischen viele und sie reichen von Tabletten, über Operationen bis hin zur technischen Geräten. Während sich Tabletten bisher als wenig wirksam herausgestellt haben und Operationen meist teuer sowie mit einigen Risiken verbunden sind, wurde mit technischen Hilfsmitteln wie dem Andropenis hervorragende Ergebnisse erzielt. Als Gerät zur Penisvergrößerung hilft dieser nicht nur dabei, den Penis zu begradigen, sondern kann auch effektiv dazu führen, dass die Länge um einige Zentimeter zunimmt. Dabei benutzt der Andropenis, wie auch jedes andere Gerät zur Penisverlängerung, das Zugkraftprinzip.

Zugkraft – seit Jahrhunderten ein bewährtes Konzept

Nicht nur bei der Penisbegradigung, sondern auch in vielen anderen Aspekten unseres Lebens finden wir die Effekte der Zugkraft. Sei es, dass unser Kinn oder die Tränensäcke, schwerkraftbedingt, im Alter nicht mehr so straff und schön wie noch zu Jugendzeiten sind oder aber, dass sich der Bauch während der Schwangerschaft durch Druckkraft, dem Gegenteil der Zugkraft, enorm weitet. Und nicht nur in der Natur werden Zug- und Druckkräfte schon seit Jahrhunderten verwendet. Menschen unterschiedlichster Kulturen nutzen diese schon seit langem, um ihren Körper zu modellieren und dem Schönheitsideal Ihres Stammes näher zu kommen. Die Kriegervölker Mursi und Surma aus Äthiopien zum Beispiel, nutzen übergroße Schmuckstücke wie einen Expander, um Weichteile wie Lippen oder Ohren zu deformieren und dauerhaft größer zu machen. Auch die in Thailand ansässigen Frauen der Mae Hong Son verwenden Schmuckstücke um Ihre Körperteile zu vergrößern. So tragen diese enge Halsringe, die auf die Dauer dazu führen, dass die Halswirbel verlängert werden.

Zugkraft regt das Zellwachstum an

Zug- und Druckkräfte können also wirklich dabei helfen, bestimme Körperteile zu vergrößern bzw. zu verlängern. Aber wie genau funktioniert sie wenn es um die Begradigung des männlichen Geschlechtsteils geht?
Nun, zuerst einmal ist es wichtig festzuhalten, dass Penisbegradigung durch Zugkraft in jedem Fall wirksam sein kann, unabhängig von der eigentlichen Ursache der Krümmung. Eines haben alle verkrümmten Geschlechtsteile gemeinsam: auf der „gebogenen“ Seite sind weniger Zellen vorhanden als auf der „geraden“. Bei einer verkürzten Harnröhre ist dies dadurch bedingt, dass der Körper generell weniger Zellen an der unteren, kürzeren Seite bildet, während bei hormonellen oder krankheitsbedingten Ursachen, die vorhandenen Zellen absterben und es zu einer Verkrümmung kommt. Durch Zugkraft, welche zum Beispiel beim Einsatz von Geräten zur Penisvergrößerung

erzeugt wird, kommt es zu einer dauerhaften Streckung des Geschlechtsteils, bei der die schwächere, kurze Seite des Penis genauso belastet wird, wie die stärkere, lange Seite. Da der Körper nun die ungewohnte Belastung auf der kurzen Seite auszugleichen sucht, regt er an dieser Stelle das Zellwachstum an und bildet neue Zellen, bis die Belastung auf beiden Seiten angeglichen und, durch generelles Peniswachstum, minimiert wurde. So können auch kleine, innere Narben (Plaques) verheilen, die im Rahmen der Peyronie-Krankheit entstanden sind.