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Warzen

Leider sind in der heutigen Zeit Infektionen mit dem HPV-Virus keine Seltenheit mehr. Statistiken zeigen, dass mittlerweile über 80% der Bevölkerung mit diesem Virus, der Warzen entstehen lässt, im Laufe ihres Lebens in Kontakt treten. Die Entstehung der Warzen tritt bei ca. 1-2 % der Betroffenen ein. Mittlerweile gibt es glücklicherweise viele effektive Methoden, um hartnäckige Warzen mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen.

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Was sind Warzen?

Die ungeliebten Hautwucherungen können in den verschiedensten Arten und Formen auftreten. Dabei kann eine Infektion sogar gefährlich werden, lästig sind die Warzen allerdings auch in der harmlosen Form. Manche Warzen sind nahezu unsichtbar, dafür aber spürbar und oft schmerzhaft. Andere hingegen sind mit der Größe einer Bohne kaum zu übersehen. Warzen-Symptome sind Juckreiz, Nässen oder Druckschmerz. Verantwortlich für die Erkrankung sind die humanen Papillomviren, die auch ansteckend und somit übertragbar sind. Die Warzen können überall auf der Haut auftreten, auch im Intimbereich. In der Medizin sind mittlerweile mehr als 100 der HPV-Viren bekannt, wovon die meisten allerdings harmlos sind. Die Inkubationszeit kann dabei zwischen Wochen und Monaten andauern, sprich den Zeitraum zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit. Der HPV-Virus infiziert sowohl die Schleimhäute als auch die Hautzellen. Einige Formen des Virus sind allerdings nicht zu verharmlosen, da die bösartigen Wucherungen z. B. Vorreiter von Gebärmutterhalskrebs sein können. Warzen zu behandeln ist heute oft schnell und effektiv möglich.

Wer ist von der Infektion betroffen?

Die Infektion mit Warzen ist prinzipiell nicht auf eine bestimmte Alters- oder Geschlechtsgruppe zu beschränken. Man geht davon aus, dass ca. 80 % der sexuell aktiven Menschen irgendwann in ihrem Leben sich mit Warzen infizieren. Generell ist der Intimbereich am häufigsten betroffen, sodass dieser Maßstab oft gewählt wird. Es ist auch möglich, zeitgleich mit mehreren Formen der HPV-Viren infiziert zu sein. In diesem Fall können mehrere Warzen-Symptome auftreten und es wird aufwändiger die Warzen zu behandeln.

Welche Risikofaktoren gibt es?

Die Infektion mit HPV-Viren ist zwar nicht auf eine bestimmte Gruppe beschränkt, jedoch gibt es bestimmte Faktoren, die eine Erkrankung begünstigen können. Da eine direkte Übertragung über die Haut möglich ist, sind vor allem Personen gefährdet, die häufigen und ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Selbst Kondome bieten allerdings keine Garantie für Schutz, weil auch schon eine Schmierinfektion ausreichen kann, um mit HPV infiziert zu werden. Eine hohe Anzahl an Schwangerschaften kann ebenfalls das Risiko erhöhen. Ist der Genitalbereich bereits mit anderen Hautkrankheiten infiziert, so ist diese Stelle besonders anfällig für die HPV-Viren. Ist der Körper bereits durch eine HIV-Infektion oder allgemein geschwächtes Immunsystem betroffen, so steigt die Wahrscheinlichkeit auch an HPV zu erkranken. Letztendlich sind, wie bei vielen Krankheiten, Personen die rauchen ebenfalls gefährdeter.

Welche Formen von Warzen gibt es?

Durch die hohe Anzahl an verschiedenen Formen von HPV-Viren gibt es viele verschiedene Formen von Warzen. Die Warzen Symptome sind in der Regel harmlos und klingen mit der Unterstützung von Cremes, Tinkturen etc. schnell ab. Nur in seltenen Fällen oder bei Entzündungen muss ein Arzt zwingend aufgesucht werden. Im Folgenden werden die gängigsten Formen aufgeführt. Zudem werden Ausführungen dazu gemacht, wie man die Warzen behandeln kann.

Stachelwarzen werden durch Schmierinfektionen übertragen und sind absolut harmlos. Sie treten besonders häufig an Fingern oder den Händen auf. Die Stachelwarzen erreichen eine maximale Größe von 5mm. Als Warzen Symptom tritt bei dieser Form eine gräuliche Färbung der infizierten Stellen auf. Schmerzen treten in diesem Fall keinerlei auf. Die Warzen zu behandeln ist auch zu Hause möglich, häufig reicht ein einfaches Vereisungsspray schon aus.

Dellwarzen treten vor allem im Kinder- und Jugendalter auf. Sie werden nicht durch das HPV-Virus verursacht, sondern durch das Molluscum-Contaciosum-Virus. Die Dellwarzen gehören zudem in die Kategorie der Pockenviren. Die Warzen Symptome sind eine rötliche Färbung der betroffenen Haustellen, sowie ca. 5 Millimeter dicke Beulen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind. Die Beulen können im späteren Verlauf der Krankheit einfach ausgedrückt werden und mit rezeptfreien Medikamenten behandelt werden. In den meisten Fällen ist es nicht nötig die Warzen zu behandeln. Normalerweise verschwinden die Warzen Symptome von alleine, falls eine Entzündung auftritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Alterswarzen betreffen häufig Menschen ab dem 50. Lebensjahr. Als Warzen Symptom tritt in diesem Fall eine leichte Erhebung der Haut auf, die allerdings völlig ungefährlich sind. Die Stellen sind leicht rau und haben eine hellbraune Färbung. Sie werden nicht durch eine Virus-Infektion hervorgerufen, sondern durch eine altersbedingte Veränderung des Menschen. Die Hautschuppen lösen sich nicht mehr im normalen Rhythmus und rufen letztendlich das Warzen Symptom hervor. Häufig betroffene Stellen sind Gesicht, Hals, Achseln und Rücken. Wer sich an der Optik der Alterswarzen stört, kann diese von einem Arzt entfernen lassen. Je nach Größe werden diese vereist, abgeschliffen oder mit einem Laser entfernt.

Flachwarzen treten häufig bei Kindern und Jugendlichen auf. Sie gleichen farblich der Haut und werden ca. 1-5 Millimeter groß. Diese Form der Warzen wird durch einen Stamm der HPV-Viren hervorgerufen. Vorwiegend treten Sie am Hals oder im Gesicht auf. In der Regel reichen rezeptfreie Medikamente aus, um die Warzen-Symptome zu behandeln. Bis die Krankheit komplett ausgeheilt ist, können zum Teil allerdings Monate vergehen. Möchte man die Warzen behandeln und eine schnellere Wirkung erzielen, so bietet sich die Lasertherapie an. Diese Form der Behandlung wird häufig ausgewählt, wenn die betroffenen Personen mit psychischen Problemen aufgrund der Warzen zu kämpfen haben.

Pinselwarzen werden ebenfalls durch den HPV-Virus hervorgerufen und können sogar von Laien ohne Probleme erkannt werden. Die betroffenen Stellen sind Kinn, Augenlieder und Lippen. Verstärkt wird die Sichtbarkeit durch die rosafarbene Färbung der angesprochenen Stellen. Durch Ihre gute Sichtbarkeit fühlen sich die Personen oft sehr unwohl und wollen die Warzen behandeln anstatt wie bei anderen Formen der Erkrankungen einfach zu warten. Die Warzen Symptome sind schmale, pinselförmige Hautwucherungen. Der Arzt kann die betroffenen Stellen vereisen oder mit einem Laser behandeln. Beide Methoden um die Warzen zu behandeln lassen keine bleibenden Narben zurück und sind völlig ungefährlich.

Feigwarzen treten im Genitalbereich auf. Dadurch sind vor allem sexuell aktive Menschen gefährdet. Der verantwortliche HPV-Virus kann dabei auch über Oralverkehr übertragen werden. Die Warzen-Symptome können ein starkes Jucken oder Brennen sein, häufig merken die Betroffenen aber wenig von der Infektion. Diese machen sich durch 1 Millimeter große Hautwucherungen bemerkbar, welche in der Regel eine graue oder braune Farbe haben. In manchen Fällen können die Schleimhäute geschädigt werden. Ein schwaches Immunsystem kann sowohl die Infektion begünstigen, als auch in diesem Fall die Symptome verstärken. Feigwarzen sind eine nicht zu verharmlosende Form - eine Behandlung ist zwingend notwendig. Um die Warzen zu behandeln, reichen häufig Salben oder Tinkturen aus. Bei Schmerzen oder langanhaltenden Infektionen sollte der Rat eines Arztes hinzugezogen werden.

Dornwarzen sind die wohl schmerzhafteste Form der HPV-Infektion. Die Warzen zu behandeln ist essentiell, um langwierige Schmerzen und Beeinträchtigungen im Alltag zu verhindern. Sie treten vorwiegend am Fuß bzw. der Fußsohle auf, wodurch jeder Schritt zu einer Qual werden kann. Durch das Laufen wachsen die Hautwucherungen nach innen anstatt nach außen, sodass der Druck erhöht werden kann. Bekanntermaßen bieten Schwimmbäder oder öffentliche Duschkabinen, z. B. in Fitnessstudios, einen optimalen Nährboden für Infektionen. Es empfiehlt sich also an diesen Orten zwingend Badeschlappen zu tragen. Die Warzen-Symptome bestehen hauptsächlich aus einem stechenden oder drückenden Schmerzgefühl. Hat man sich infiziert, sollte man schnellstmöglich die Warzen behandeln.

Wie kann ich einer Infektion vorbeugen?

Um einer Infektion mit Warzen vorzubeugen, kann man einige grundlegende Tipps befolgen. Falls man sich doch infiziert hat, sollte man darauf achten, dass sich die Infektion auf weitere Körperstellen ausbreitet oder Familienangehörige und Bekannte ansteckt.

Zur Vorbeugung sollte man wie erwähnt an öffentlichen Orten wie z. B. im Schwimmbad oder Fitnessstudio stets Badelatschen tragen. Empfindliche Stellen wie der Raum zwischen den Zehen und Fingern sollten immer gründlich abgetrocknet werden. Letztendlich kann ein starkes Immunsystem dazu beitragen Infektionen vorzubeugen. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung werden dafür empfohlen. Um eine Übertragung auf andere Körperstellen zu verhindern, ist es wichtig, dass man die betroffenen Stellen nicht aufkratzt. Ansonsten droht eine Infektion von weiteren Körperstellen.

Gegen einige Formen des HPV-Virus kann man sich zudem mittlerweile impfen lassen. Auf diese Weise kann man das Risiko vor allem für Gebärmutterhalskrebs und Feigwarzen senken. Ärzte empfehlen vor allem für Mädchen zwischen 9-14, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatten, eine Impfung. Die Impfung hat gegen andere Formen der Infektion keine Wirkung.

Treten Warzen-Symptome auf und Sie haben sich infiziert, sollten Ansteckungen vermieden werden. Zunächst ist es wichtig die Warzen zu behandeln, sodass Sie die Infektion effektiv bekämpfen. Benutzen Sie keine Handtücher etc., die auch Ihre Familienmitglieder benutzen. Kleidung, die mit den Warzen in Berührung gekommen ist, sollte bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Waschen Sie sich häufig die Hände und desinfizieren die Gegenstände mit denen Sie in Berührung gekommen sind.

Was ist HPV?

HPV ist der Virus, der für nahezu alle Formen von Warzen verantwortlich ist. Über 100 unterschiedliche Typen haben sich mittlerweile von dem HPS-Virus gebildet und können unterschiedliche Infektionen hervorrufen. Ein großer Teil dieser verursacht Feigwarzen im Genitalbereich. Der Virus wird vor allem über direkten Körperkontakt wie z. B. Küssen oder Geschlechtsverkehr weitergegeben. Während der Inkubationszeit zwingt das HPV-Erbgut die menschlichen Zellen, die infiziert wurden, durchgehend neue Viren zu produzieren. Zu einem ungewissen Zeitpunkt platzt die Wirtszelle auf und die produzierten Viren werden freigesetzt. Vor allem gereizte Haut ist anfällig für Infektionen dieser Art. Nach dem Rasieren oder zu kalten Jahreszeiten, wenn die Haut härteren Bedingungen ausgesetzt ist, sollte man also auch aus vorbeugenden Gründen großen Wert auf Pflege legen. Warzen-Symptome, die durch HPV hervorgerufen wurden, verschwinden in der Regel nach einer gewissen Zeit. Cremes und Tinkturen können helfen Warzen zu behandeln, sodass die Heilung beschleunigt wird. Die HPV-Viren haben im Gegensatz zu den meisten Viren, keine komplexe Fetthülle, wodurch es für das Immunsystem einfacher wird den Virus zu erkennen und zu bekämpfen. Warzen Symptome treten häufig nur durch optische Veränderungen auf, da die Viren nicht in das Blut gelangen. Aus diesem Grund ist es auch recht einfach und unkompliziert Warzen zu behandeln.

Wie läuft die Diagnose und die Untersuchung ab?

Die Untersuchung kann auf vielen verschiedenen Wegen stattfinden, vor allem für das weibliche Geschlecht. Wie zuvor schon beschrieben, werden häufig gar keine Warzen-Symptome sichtbar, sodass kein Arzt aufgesucht wird. Treten jedoch welche auf, sollte man die Warzen behandeln. Welcher Arzt in dringlichen Fällen aufgesucht wird, hängt letztendlich von der befallenen Stelle ab. Von Hausarzt über Hals-Nasen-Ohren Arzt bis zum Urologen kann dabei verschiedene Ärzte die richtige Adresse sein. Um die Warzen zu behandeln, wird sich der Arzt in der Regel zunächst anhand einiger allgemeiner Fragen einen Überblick verschaffen. Zu diesen Fragen gehören z. B. ob und wo Schmerzen auftreten, ob ein Juckreiz oder Brennen aufgetreten ist. Vermutet der Arzt Warzen im Genitalbereich, so stellt er Fragen zur sexuellen Aktivität und der Anzahl an Geschlechtspartnern. Zusätzlich werden auch von allen Ärzten Fragen zu anderen Medikamenten und Zigarettenkonsum gestellt. HPV-Infektionen sind für einen Arzt dank seines geschulten Auges häufig leicht zu erkennen und werden zum Teil bei Besuchen aufgedeckt, die eine andere Erkrankung zu Grunde hatten. Bei Vorsorgeuntersuchungen für Frauen werden solche Infektionen häufig festgestellt. So wird im Rahmen einer Krebsvorsorge die Vagina abgetastet und auch ein Abstrich des Muttermunds genommen. Beide Methoden können dem Arzt aufschlussreiche Ergebnisse liefern. Eine sehr genaue Methode ist die Kolposkopie, eine erweiterte Methode der Spiegelung, bei der dem Arzt Bilder mit einer bis zu 40-fachen Vergrößerung Aufschluss über HPV-Viren oder auch andere Krankheiten gegeben wird. Für die männlichen Patienten genügt in der Regel ein einfacher Blick auf den Penis. Speziell wird auf die Eichel und den Harnröhrenausgang geachtet, die am häufigsten in diesem Bereich betroffen sind. Sowohl Männer als auch Frauen können von HPV-Viren im Analbereich betroffen sein. Warzen behandeln ist allerdings auch in dieser Körperregion mit dem heutigen medizinischen Stand problemlos möglich. Mittels einer Proktoskopie kann auch der Analkanal untersucht werden. Sowohl für die Diagnose als auch um Warzen zu behandeln ist dieser Schritt zum Teil nötig.

Hausmittel gegen Warzen

Um Warzen zu behandeln, kann man neben Cremes und Tinkturen auch auf natürliche Hausmittel zurückgreifen. So kann man Warzen behandeln, indem man ein Stück aus einer Bananenschale herausschneidet. Das herausgeschnittene Stück sollte dabei etwas größer als die infizierte Stelle sein. Befestigt wird das Stück am besten mit einem Pflaster. Des Weiteren eigenen sich Zitronen, um Warzen zu behandeln. Die Zitrusfrucht enthält viel an den wertvollen Vitaminen A und vor allem C, welche die Abwehrkräfte der Haut aktivieren können. Reiben Sie dazu die infizierte Stelle drei bis vier Mal täglich mit Zitronensaft ein und lassen diesen anschließend einfach auf der Haut trocknen. Letztendlich kann auch Bienenkittharz hilfreich sein, um Warzen zu behandeln. Bienen nutzen die klebrige Masse für die Abdichtung des Stocks. Das Harz ist für den Menschen und speziell gegen Warzen nützlich, da es schmerzstillend wirkt und das Immunsystem stärken kann. Die natürliche Salicylsäure hilft der Haut die Warzen zu behandeln und möglichst schnell zu regenerieren.