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10 Haarausfall-Mythen

10 Haarausfall-Mythen

Bei einigen eher, bei anderen später – Fakt ist, bei einem Großteil unserer Bevölkerung wird es irgendwann obenrum lichter. Um das Thema Haarausfall ranken sich viele Gerüchte und Mythen. Welche davon wahr sind und wie das Mittel TRX2 gegen Haarausfall helfen kann, erfahren Sie auf dieser Seite.

Haarausfall

Die 10 bekanntesten Haarausfall-Mythen:

  1. Nur Männer haben erblich bedingten Haarausfall
    Falsch! Während sich bei Männern im Durchschnitt eher Geheimratsecken und Kahlstellen am Hinterkopf bilden, bekommen Frauen eher lichteres Haar im Bereich des Mittelscheitels. Studien zeigen, dass auch bei bis zu 30 % des weiblichen Geschlechts Haarausfall erblich bedingt ist. Das Mittel TRX2 kann sowohl von Männern als auch Frauen verwendet werden.
  2. Haarausfall ist immer vererbt.
    Falsch! Zwar ist der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) die häufigste Form, allerdings gibt es noch weitere Arten, deren Ursachen nicht in der Familie des Betroffenen liegen.
  3. Stress kann zu Haarausfall führen
    Richtig! Stress kann in unserem Körper viele Probleme auslösen, da Hormone freigesetzt werden, die unser Organismus nicht immer abbauen kann. Haarausfall kann eine der Folgen sein. Die Einnahme von TRX2 ist stressfrei. Nehmen Sie einfach drei Kapseln täglich um die optimale Wirkung zu erzielen.
  4. Die Ernährung beeinflusst die Haargesundheit nicht.
    Falsch! Wird unser Körper ausreichend mit Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt, macht sich das auch in unseren Haar sichtbar. Hält man zum Beispiel strenge (ungesunde) Diät und nimmt weniger als 1.000 Kalorien pro Tag zu sich, können die Haar dünn werden und sogar ausfallen.
  5. Dauerwellen, Färben und Tönen können Haarausfall verursachen.
    Falsch und Richtig! Die Haare leiden, wenn man sie zu oft und zu intensiv behandelt. Sie werden spröde, trocken und können den Glanz verlieren. Dass es durch eine Färbung oder Dauerwelle zu Haarausfall kommt, entspricht allerdings nicht der Regel. Haarausfall kann jedoch auftreten, falls die Kopfhaut mit den Chemikalien der jeweiligen Behandlung in Kontakt kommt.
  6. Häufiges Haarewaschen kann das Ausfallen der Haare fördern.
    Falsch! Die häufigste Form des Haarausfalls ist erblich bedingt und hat wenig mit der Häufigkeit des Waschens zu tun. Allerdings kann die Kopfhaut austrocknen, wenn diese täglich gewaschen wird.
  7. Häufiges Bürsten der Haare kann deren Ausfall verursachen.
    Falsch! Jeder Mensch verliert täglich 80-100 Haare. Dabei fallen beim Bürsten allerdings nur die aus, die bereits abgestorben sind.
  8. Mützen, Hüte und Helme können Haarausfall verursachen.
    Falsch! Es gibt zwei ausschlaggebende Faktoren für diesen Mythos: Erstens sieht man in einer Mütze ausgefallene Haare in Ihrer gesammelten Form und zweitens glaubt man, dass die Wurzeln Sauerstoff benötigen, welcher nicht oder nicht ausreichend durch Hüte und Helme dringen kann. Fakt ist jedoch, dass die Versorgung der Haarwurzeln von innen erfolgen und eine Kopfbedeckung keinen Einfluss auf das Haarausfallrisiko hat.
  9. Kopfmassagen können Haarausfall stoppen.
    Falsch! Diese Annahme stimmt leider nicht. Tatsächlich hat man erwiesen, dass Menschen, die volles Haar haben auch eine sehr gut durchblutete Kopfhaut besitzen. Wird die Durchblutung durch eine Massage angeregt, hält dies allerdings leider nicht den Haarausfall auf, wenn dieser bereits in Gange ist.
  10. Wenn man einmal Haarausfall hat, kann man nichts dagegen tun.
    Falsch! Zumindest kann Haarausfall behandelt werden und sich verbessern. Gegen kreisrunden Haarausfall hilft Zink oder Kortikoiden, bei Alopezie können Sie Produkte mit Finasterid oder Minoxidil, wie unseren Foligain Schaum verwenden. TRX2 ist ein Produkt, welches bereits vielen Betroffenen helfen konnte.
  11. TRX2, Foligain, Revivogen und vieles mehr...

    Es gibt zahlreiche Mittel, die Ihnen gegen Haarausfall helfen können. Informieren Sie sich über die Produkte, die wir zur Behandlung von Haarausfall anbieten und fragen Sie bei Bedenken gern unseren Kundenservice oder Ihren Arzt.

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