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Dornwarzen

Dornwarzen

Dornwarzen entstehen überwiegend an den Fußsohlen und können besonders beim Auftreten starke Schmerzen verursachen. Lesen Sie hier die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Dornwarzen nach. Erfahren Sie außerdem wie Sie Dornwarzen auf natürliche Weise schnell und effektiv behandeln können.

Was sind Dornwarzen?

Dornwarzen sind Warzen, die an den Fußsohlen zu finden sind. Sie werden daher auch als Fußsohlen- oder einfach nur Sohlenwarzen bezeichnet. Diese Warzen werden wie die meisten anderen Arten durch humane Papillomviren (HPV) übertragen. Durch den ständigen Druck des eigenen Körpergewichts werden diese Warzen ins Innere des Fußes gedrückt und wachsen sozusagen nach innen und nicht wie gewöhnlich nach außen. Dadurch können die Warzen besonders beim Gehen äußerst schmerzhaft sein. Diese Warzenart enthält verhältnismäßig viel Virusmaterial und sind dadurch leichter ansteckend.

Wie können sie entstehen?

Ähnlich wie bei anderen Warzenarten sind die HPV-Viren die Ursache für die Entstehung der Dornwarzen. Von dieser Virenart sind bisher mehr als 100 verschiedene Untertypen bekannt, die alle unter den Namen HPV zusammengefasst werden.

Die Viren werden dabei meist durch Kontakt- und Schmierinfektionen übertragen und können durch Verletzungen oder kleine Risse in der Haut in die Fußsohlen gelangen. Auch wenn eine Infektion mit diesem Virus bereits vorliegt, kann ein Ausbrechen beziehungsweise das Entstehen noch einige Monate später erfolgen.

Eine feuchtwarme Umgebung fördert das Ansteckungsrisiko der Dornwarzen. Daher sind Orte wie öffentliche Schwimmbäder, Umkleide- oder Duschräume für Infektionen besonders risikoreich. Schweißfüße können eine Infektion begünstigen, da Schweiß den Virus leichter aufnehmen kann. Badelatschen können vor solchen Infektionen schützen.

Welche Altersgruppe ist besonders stark von Dornwarzen betroffen?

Grundsätzlich können sich alle Altersgruppen mit dem Erreger infizieren, auf dessen Grundlage dann die Dornwarzen entstehen. Einigen Statistiken zu Folge sind jedoch besonders Kinder im Alter von 10 bis 15 Jahren von dieser Warzenart befallen. Dies kann zwar darin begründet sein, dass Kinder sich oft in Schwimmbädern oder öffentlichen Duschen ohne Badelatschen aufhalten, jedoch kann die Ursache auch woanders wie beispielsweise mangelnder Hygiene liegen.

Auf welche Weise können Dornwarzen erkannt werden?

Dornwarzen sind flache Hautveränderungen mit grauer oder gelblich-brauner Farbe. Sie bilden sich überwiegend an solchen Stellen, wo der Fuß viel Druck ausgesetzt ist. Dies sind vor allem die Zehen, Fersen und Fußballen.

Ebenfalls an den Fußunterseiten treten sogenannte Mosaikwarzen auf. Diese unterscheiden sich optisch stark von den Dornwarzen, da sie erstens nicht nach innen wachsen und zweitens ein stecknadelgroßes mosaikartiges Muster bilden. Mosaikwarzen stellen dabei helle, weiße oder gelbliche Punkte im Durchmesser von etwa einem bis höchstens zwei Millimetern dar. Anders als andere Warzenarten verbreiten sie sich nur an der Hautoberfläche und sind in der Regel nicht mit Schmerzen verbunden.

Die Mosaikwarze unterscheidet sich außerdem durch ihre starke Streuung über die Fußsohle von der Dornwarze.

Bei einer ärztlichen Untersuchung lassen sich jegliche Arten von Warzen im Ballenbereich besonders gut erkennen.

Welche Beschwerden treten bei diesen Warzen ein?

Nicht immer müssen Dornwarzen Schmerzen verursachen. Da sie jedoch meistens an druckbelasteten Stellen wie den Fußsohlen, -ballen oder den Zehen bilden, wachsen die Warzen nach innen, was zu starken und stechenden Schmerzen führen kann.

Wie können Dornwarzen behandelt werden?

Eine Behandlung von Dornwarzen ist nicht zwingend notwendig, da diese nach durchschnittlich zwei Jahren wieder verschwinden, jedoch sollten sie bei Schmerzen schnellstmöglich entfernt werden.

Dabei können Dornwarzen auch ohne den Gang zum Arzt oftmals ganz bequem von zu Hause aus behandelt werden. In den meisten Fällen lassen sich diese Warzen mit freiverkäuflichen Mitteln entfernen.

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