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Ursachen der Peyronie-Krankheit

Ursachen der Peyronie-Krankheit

Induratio Penis Plastica, auch bekannt als Peyronie-Krankheit und umgangssprachlich oft einfach nur als Penisverkrümmung bezeichnet, betrifft heutzutage immer mehr Männer im fortgeschrittenen Alter und ist für die Patienten ein großes Problem.

Penisverkrümmung

Es ist nicht nur, dass eine Peyronie-Erkrankung die Erektion des Penis äußerst schmerzhaft macht, sie führt auch dazu, dass viele Männer keine sexuelle Lust mehr empfinden oder schlimmstenfalls gar keinen Geschlechtsverkehr mehr haben können. Was aber sind die genauen Ursachen für die Peyronie-Krankheit und was können betroffene gegen das Problem unternehmen?

Was ist die Peyronie-Krankheit genau?

Im Rahmen der Peyronie-Krankheit bilden sich eine oder mehrere Verhärtungen, auch Plaques genannt, im Penisschacht. Die fibrösen Plaques führen dann dazu, dass der Penis verkrümmt wird. Da es sich hierbei um eine degenerative Krankheit handelt, ist es in jedem Fall erforderlich, diese zu behandeln, da die Penisverkrümmung von alleine sonst nicht wieder verschwindet und die Verkrümmung im Laufe der zeit noch weiter zunimmt. Gerade bei fortgeschrittenen Verkrümmungen werden Penis Extender empfohlen, da sie zur der Zellerneuerung beitragen und einem Fortschreiten der Krankheit entgegen wirkt.
Durch die Verhärtungen im Penisschacht leiden die Betroffenen zusätzlich unter mittleren bis starken Schmerzen während der Erektion, was zu einem unbefriedigenden Sexleben führt und in einigen Fällen den Geschlechtsverkehr sogar gänzlich unmöglich macht. Am häufigsten wurde der Ausbruch der Peyronie-Krankheit bisher bei Männern im Alter zwischen 40 und 60 Jahren bemerkt. Die Ursachen zur Auslösung der Krankheit können dabei unterschiedlichster Natur sein und es wird davon ausgegangen, dass Peyronie eine sogenannte multifaktorielle Krankheit ist, was bedeutet, dass erst das Zusammenspiel mehrerer Faktoren für die Entwicklung und Auslösung der Krankheit verantwortlich ist.

Ursache 1 – Trauma des Penis

Generell werden kleine Verletzungen des Penisgewebes als signifikanteste Ursache für Peyronie angehsehen. Dabei handelt es sich in der Regel um minimale Verletzungen, die nicht selten mikroskopisch klein sind. Betroffene Männer bemerken diese aufgrund Ihrer Größe oftmals gar nicht und sie müssen auch nicht in jedem Fall zum Ausbruch der Peyronie-Krankheit führen. Die kleinen Zerreißungen der Schwellkörperhülle entstehen meistens durch Geschlechtsverkehr, besonders wenn der Penis während heftigem Verkehr verbogen oder abgeknickt wird, und heilen in vielen Fällen folgenlos aus. Bei ein paar wenigen betroffenen kommt es jedoch zur einer Einlagerung von Bindegewebe. Die Wunden heilen aus, bilden dabei jedoch auch Narben und man kann kleine, fühlbare Knötchen (Die Plaques) bemerken. Auch stärkere Verletzungen, wie zum Beispiel ein Penisbruch, können die Peyronie-Krankheit auslösen. Um Penisverkrümmung und den daraus resultierende erektilen Dysfunktionen entgegenzuwirken, können Geräte zur Penisvergrößerung helfen. Diese Geräte regen nicht nur das Peniswachstum an, sondern können auch effektiv bei Penisverkrümmungen helfen. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle besonders den Andropenis empfehlen. Mit Hilfe von konstanter, physischer Zugkraft regt dieses Gerät zur Penisvergrößerung das Zellwachstum an und kann somit dabei helfen, dass kleine Wunden besser ausheilen und sich die Bindegewebeknoten lösen können.

Ursache 2 – Genetische Veranlagung

Eine weitere Ursache für die Peyronie-Krankheit kann die persönliche, genetische Veranlagung sein. Während es bei einigen Männern nie zu Peyronie kommt, scheinen andere anfälliger für die Bindegewebeeinlagerungen im Penis zu sein. Zusätzlich gibt es vereinzelte Hinweise darauf, dass die Krankheit vermehrt innerhalb eines Familienstammbaums auftritt. Welche Faktoren dabei jedoch eine Rolle spielen, konnte bisher noch nicht geklärt werden. Viele Ärzte vermuten derzeit stark, dass ein gehäuftes Vorkommen von bestimmten Antigenen sowie diverse Wachstumsfaktoren die wichtigsten Verursacher sind.

Ursache 3 – Störung des Bindegewebestoffwechsels

Da die meisten Männer im Laufe Ihres Lebens Mikro-Verletzungen im Bereich Ihres Geschlechtsteil bekommen, jedoch nur wenige an Peyronie erkranken, liegt die Annahme nahe, dass ein Störung des Bindegewebestoffwechsels zur Erkrankung führt. Statt elastischem Bindegewebe, dem Kollagen Typ I, bildet sich poröses Bindegewebe, Kollagen Typ II, welches dann wiederrum die Peyronie-typischen Plaques einlagert.