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Wie der Lebensstil die Potenz beeinflusst

Wie der Lebensstil die Potenz beeinflusst

Viele Männer ab 50 Jahren haben mit Erektionsproblemen zu kämpfen. Die Ursachen sind meist körperlich bedingt. Aber auch jüngere Männer haben immer mehr mit ihrer Potenz zu kämpfen. Ursachen sind häufig Stress und ein ungesunder Lebensstil.

Potenzmittel

Zehn von 100 Männern leiden regelmäßig unter Erektionsstörungen, weitaus mehr Männer haben bereits gelegentliche Probleme mit der eigenen Potenz. Die Ursachen hierfür sind zahlreich und lassen sich bei älteren als auch jüngeren Männern nicht immer sofort feststellen. Doch mit einem Wandel des Lebensstils und natürlichen Potenzmitteln lässt sich dieses Problem meist schnell wieder in den Griff kriegen.

Ich bin über 50 Jahre und leide womöglich an körperlich verursachten Erektionsproblemen

In einem bereits reiferen Alter an Potenzstörungen zu leiden, ist keine Seltenheit und kann behandelt werden. Wichtig ist, dass man mögliche körperliche Ursachen versucht auszuschließen. Dazu besuchen Sie am besten einen Arzt. Dieser wird feststellen, ob gegebenenfalls Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck vorliegen, die durchaus auf die Erektionsstärke einwirken können. Solche Krankheiten fördern meist Durchblutungsstörungen im Körper und können über lange Sicht gesehen zu einer sogenannten erektilen Dysfunktion führen. Das bedeutet, dass ein Mann keine ausreichende Erektion mehr bekommen oder aufrechterhalten kann, die für den Geschlechtsverkehr notwendig wäre.

Stellt Ihr behandelnder Arzt eine erektile Dysfunktion bei Ihnen fest, ist dies häufig das erste Anzeichen für Gefäßerkrankungen und möglicher Vorbote für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Sollten Sie also den Verdacht auf körperliche Ursachen haben, ist das Aufsuchen eines Arztes in jedem Fall ratsam, um eine Verschlimmerung des Zustands zu verhindern.

Ich leide nicht an körperlich verursachten Erektionsproblemen

Gerade junge Männer leiden immer häufiger unter der sogenannten Erektilen Dysfunktion. Ursachen hierfür sind der immer größer werdende Stress in Beruf und Alltag sowie eine zu ungesunde Lebensweise. Viele Männer können nach einer anstrengenden Woche nicht mehr abschalten. Aber auch Beziehungsprobleme können sich negativ auf die Potenz und das Lustgefühl auswirken. Durch die ständige psychische Belastung fällt es dann schwer, überhaupt noch eine Erektion zu bekommen. Dieses Problem kann schon bald in einen Teufelskreis führen. Denn häufig wird eine Erektionsschwäche mit Impotenz gleichgesetzt. Betroffene setzen sich unter Druck und möchten das nächste Mal auf jeden Fall wieder Leistung zeigen. Das gelingt aber durch die zu großen Erwartungen an sich selbst nur selten. Um dies zu verhindern, sollten Sie daher folgende Punkte beachten:

Ausreichend Bewegung:

Die Wirkung von Bewegung auf den Körper ist gesundheitlich nicht zu unterschätzen. Bereits ein 30-minütiger Spaziergang täglich kann das Herz-Kreislauf-System wieder in Schwung bringen und verhindert ein Verkalken der Gefäße, was meist für Potenzstörungen verantwortlich ist. In der Massachusetts Male Aging Studie wurde herausgestellt, dass ein bewegungsarmer Lebensstil das Risiko für die Erektile Dysfunktion verdoppelt.

Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung führt nicht nur zu Ihrem Wohlfühlgewicht, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die Blutfette und den Bluthochdruck. Dadurch kann das Risiko sowohl für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als auch für Erektionsprobleme gesenkt werden.

Wichtig für eine gesunde Ernährung sind vor allem ausreichend Obst und Gemüse – mindestens fünf Portionen pro Tag, Vollkornprodukte, gesättigte Fettsäuren wie Olivenöl, Fisch oder Nüsse und wenig mageres Fleisch.

Verzicht auf Nikotin:

Das in Zigaretten enthaltene Nikotin führt zu einem höheren Fettsäure- und Cholesterinspiegel im Blut, was sich wiederum negativ auf die Arterien auswirkt, da diese mit der Zeit verkalken. Die Folge sind Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen, letztendlich aber eben auch im Genitalbereich. Fließt nicht mehr genügend Blut in die Schwellkörper, kann keine Erektion mehr zustande kommen. Studien konnten zeigen, dass bereits wenige Tage ohne Zigaretten zu einer deutlichen Verbesserung der Penis-Durchblutung führen.

Stress reduzieren: Beziehungskrisen, zu viel Arbeit oder Leistungsdruck sind nur einige Beispiele für unser immer stressiger werdendes Leben. Diese Faktoren können sich auch negativ auf die Potenz auswirken.

Stress ist tief in der Entwicklungsgeschichte des Menschen verankert. So konnte eine gefährliche Situation richtig eingeschätzt werden und auf Flucht oder Kampf vorbereiten. Auf diese menschliche Reaktion folgte schließlich die Entspannung. Heutzutage führt zu große Angst meist zu Dauerstress. Das heißt, der Körper kann nicht mehr abschalten, was über lange Sicht gesehen zum Erektionskiller wird. Versuchen Sie, stressige Situationen zu vermeiden und wieder mehr auf sich selbst zu achten. Auch Entspannungsübungen können dabei helfen.

Nahrungsergänzungsmittel zur Potenzsteigerung

Wenn Sie die oben genannten Tipps mit passenden Mitteln unterstützen möchten, sollten Sie nicht sofort zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greifen, denn diese können unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Bei pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln können Sie sich aber sicher sein, dass Sie Ihrem Körper nicht schaden. Ein beliebtes Mittel zur Potenzsteigerung ist beispielsweise Prelox. Dieses Mittel arbeitet mit Hilfe der Aminosäure L-Arginin und Pycnogenol, um die Durchblutung im Penis zu fördern. Viele unserer zufriedenen Kunden berichten schon nach zwei Wochen von ersten Ergebnissen.

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