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Wieso wir an den Beinen Dehnungsstreifen bekommen

Ob Gewichtszunahme, Schwangerschaft oder Wachstumsschübe, es gibt verschiedene Gründe, warum wir an den Beinen Dehnungsstreifen bekommen.

Dehnungsstreifen kommen bei Schwangeren vor, wenn sich die Haut, durch die Vergrößerung des Babybauchs, schnell ausdehnen muss. Nichts desto trotz können Dehnungsstreifen nicht nur bei Schwangeren, sondern auch auf anderen Wegen entstehen. Sie können sich zum Beispiel auch an den Oberschenkeln, den Knien, den Unterarmen oder dem Rücken befinden und verschiedene Gründe haben.

Warum entstehen Sie?

Dehnt die Haut sich stark aus, verliert sie an Elastizität, wird dünner und es lockert sich das Collagengewebe. Durch die Dehnung entstehen kleine Risse in der Unterhaut, die sich als bläuliche oder rötliche Streifen bemerkbar machen, da die Blutgefäße durchscheinen.

Schnelle Gewichtszuname

Rasche Gewichtszuname kann ein Grund für Dehnungsstreifen an den Beinen sein. Sie äußert sich in Form von Dehnungsstreifen an Stellen, wie zum Beispiel der Hüfte, den Innenschenkeln oder der Rückseite der Knie. Selbst, wenn Sie das Gewicht wieder verlieren sollten, können diese Dehnungsstreifen weiterhin bestehen bleiben, da die Haut Narben gebildet hat. Nach einiger Zeit verblassen Sie zum Glück ein wenig, sodass sie weniger sichtbar werden, jedoch verschwinden sie nicht vollständig.

Muskelaufbau

Selbst, wenn Sie Ihr Essverhalten nicht verändert haben, können Dehnungsstreifen entstehen. Haben Sie zum Beispiel mit intensivem Beintraining begonnen, sodass Ihre Beine an Muskelmasse gewinnen, kann dies ebenfalls zu Dehnungsstreifen der Haut führen.

Wachstumsschübe

Große Menschen wissen vermutlich wovon wir sprechen. Wenn Sie in Ihrer Pupertät sehr schnell gewachsen sind, kann es sein, dass Ihre Haut sich zu schnell und zu weit dehnen musste. Dies macht sich besonders bemerkbar an Dehnungsstreifen an den Beinen oder Seiten. Frauen und Männer können beide betroffen sein. Unglücklicherweise kann man hier, im Gegensatz zu Gewichtszunahme und Muskelaufbau, schlecht einen Einfluss üben. Es gibt allerdings bestimmte Cremes, die dabei helfen sollen, Dehnungsstreifen und Narben verblassen zu lassen.

Medizinische Probleme

Dehnungsstreifen können auch durch verschiedene Krankheiten entstehen. Dies ist zum Beispiel bei den genetischen Störungen Ehlers-Danlos Syndrom, Cushing Syndrom oder Marfan Syndrom der Fall. Falls die Nebennieren betroffen sind, können sich Dehnungsstreifen über den ganzen Körper, insbesondere über den Beinen, verteilen. Auch die in der Nebennierenrinde gebildeten Kortikoide, Steroidhormone, die ebenfalls chemisch hergestellt werden können und uns bekannt sind als Cortison oder Cortisol, können Dehnungsstreifen an den Beinen erzeugen. Ebenfalls können Steroide, die oral eingenommen werden sowie gewisse Lotionen dazu beitragen.

Cremes gegen Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen, die durch Gewichts- oder Muskelzunahme entstehen, können Sie durch eine achtsame und gesunde Ernährung sowie Cardio, begleitend zum Muskeltraining, vorbeugen. Dadurch nimmt ihr Körper langsamer an Gewicht zu und die Haut hat Zeit, sich an die Massezunahme zu gewöhnen. Bei Dehnungsstreifen, die auf das Wachstum zurück zu führen sind, können Sie nicht an der Ursache angreifen. Besonders hier sind Mittel, die den entstandenen Schaden beheben, notwendig. Cremes gegen Dehnungsstreifen und Narben sind die effektivste Variante. Die Cremes pflegen die Haut reichhaltig und reparieren sie mit speziellen Protein-Enzymen. Die Skinception™ Creme gegen Dehnungsstreifen ist zum Beispiel ein effektives Mittel für schöne, glatte Haut.

Massagen

Auch eine angenehme Massage mit einer Naturbürste oder einem Massageroller, in kreisenden Bewegungen vorgenommen, kann Dehnungsstreifen vorbeugen. Sie regt die Durchblutung an und stärkt das Bindegewebe. Tragen Sie am besten noch etwas Feuchtigkeitscreme oder Öl auf, da die Haut durch diese Pflege elastischer wird. Auch eine Zupfmassage regt die Durchblutung an und festigt das Bindegewebe und kann ganz einfach auf dem Sofa, während des Fernsehens, gemacht werden.

Wechselduschen

Duschen Sie Ihre Haut im Wechsel mit warmen und kalten Wasser ab. Dadurch verbessern Sie die Durchblutung und stärken das Bindewebe, sodass es weniger anfällig für Risse wird. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass sie durch das kalte Abduschen auch Ihr Immunsystem stärken und Erkältungen gar nicht erst entstehen können.

Fazit

Dehnungsstreifen sind eine sehr natürliche Sache und keine Seltenheit. Sie können aus zahlreichen Gründen entstehen und kommen nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern vor. Gründe können Wachstumsschübe, Schwangerschaft oder rasche Gewichtszunahme sein. Gefährlich sind die Dehnungsstreifen nicht, allerdings entsprechen sie nicht unbedingt unserem ästhetischen Empfinden. Zum Glück gibt es vorbeugende Maßnahmen und Helfer in der Not, wenn sie schon entstanden sind. Babyöl oder Arganöl für die Haut sowie Massagen nähren die Haut und regen die Blutzirkulation an. Cremes gegen Narben- und Dehnungsstreifen pflegen die Haut intensiv, bauen sie auf und geben ihr die Nährstoffe, die ihr fehlen, um ihre Spannkraft zu erhöhen. Eine regelmäßige Anwendung dieser Produkte über längere Zeiträume bewirkt, dass die unerwünschten Hautrisse verschwinden.

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