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Potenzmittel zur Potenzsteigerung

Eine erektile Dysfunktion, im Volksmund Impotenz, liegt vor, wenn der Mann während eines sexuellen Aktes nicht in der Lage ist, beim Geschlechtsverkehr die notwendige Erektion des Penis zu erzeugen und diese so lange zu halten, bis ein Orgasmus ausgelöst wird. Damit eine Erektion entstehen kann muss der Mann sexuell erregt sein, damit sein Gehirn Signale an die Nerven sendet und die Sexhormone dafür sorgen, dass der Penis vermehrt mit Blut versorgt wird. Dadurch versteift er sich. Klare Symptome sind eine fehlende oder zu geringe Versteifung des Penis beim Sex, oft wird dieser Zustand aufgrund einer schnelle Erschlaffung

Zu Potenzproblemen zählen in der Regel nur langfristige Probleme mit der Erektion. Von Impotenz ist demnach erst die Rede, wenn der Mann über mehrere Wochen unter Erektionsstörungen leidet. Sollten Sie also über einen längeren Zeitraum Potenzprobleme haben, ist ein Gespräch mit einem Arzt oder Urologen ratsam. Potenzprobleme an sich sind nicht gefährlich, sie können jedoch die Folge einer anderen Grunderkrankung sein. Schließen Sie mit einem Arztbesuch solche Krankheiten aus, falls Sie betroffen sind, können Sie frühzeitig geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen und haben so verbesserte Heilungschancen.

Beim Auftreten bzw. einer Verstärkung der Erektionsstörung spielt das Alter des Mannes eine Kernrolle. Besonders stark betroffen sind Männer ab einem Alter von etwa 50 Jahren, doch auch junge Männer ab etwa 20 Jahren können betroffen sein.

Ursachen von Potenzstörungen

Potenzstörungen können funktionell, organisch oder psychologisch bedingt sein. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, welche Gründe für eine erektile Dysfunktion vorliegen können – gemessen am Alter des Mannes:

Ältere Männer
Bei älteren Männern ab 50 Jahren nimmt das Auftreten von Potenzstörungen schleichend zu. Verursacht werden sie vor allem durch andere Grunderkrankungen wie Diabetes, hohem Blutdruck, eine zu langsame Schilddrüse oder Arteriosklerose, die einen negativen Effekt auf die Gefäße und damit auch auf die Durchblutung haben.

Weitere Faktoren, die einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Libido – also das sexuelle Verlangen des Mannes – haben sind der stete, altersbedingte Rückgang des Sexhormons Testosteron im Blut.

Jüngere Männer
Bei jüngeren Männern ist die Ursache von einer erektilen Dysfunktion oft in psychischen Faktoren wie Depressionen und Ängsten zu suchen.

In vielen Fällen liegt der Grund in Beziehungsproblemen, allerdings können Faktoren wie dauernder Stress, Erschöpfung und Überbeanspruchung bei der Arbeit dafür sorgen, dass eine erektile Störung auftritt.

Zusätzlich kommt hinzu, dass Männer, die sich nicht gesund ernähren, eine Potenzstörung entwickeln können. Der zu häufige Konsum von Fast Food führt längerfristig dazu, dass zusätzliches Gewicht aufgebaut wird und der Körper nicht die Nährstoffe erhält, die er benötigt, um ausreichend Energie für einen gesunden Sex hat.

Beide Altersstufen
Sowohl bei jungen als auch bei älteren Männern kann ein zu hohes Körpergewicht schnell dazu führen, dass es zu Erektionsproblemen kommt. Im Vergleich zu einem normalgewichtigen Mann ist das Risiko viermal so hoch.

Auch die Einnahme von Medikamenten, Stress, Erschöpfung und der Konsum von zu viel Alkohol oder Drogen hat häufig eine erektile Dysfunktion zur Folge – ganz unabhängig vom Alter.

Wenn junge Männer unter einer der genannten chronischen Erkrankungen leidet, steigt auch bei ihm das Risiko, dass sich eine Potenzstörung entwickelt.

Die Nachwirkungen von Erektionsstörungen kann für beide Partner sehr belastend sein, häufig besteht längerfristig Gefahr für die Beziehung. Da der Mann eine sexuelle Befriedigung seiner Partnerin nicht mehr sicherstellen kann fühlt er sich minderwertig, schämt sich und setzt sich einem psychischen Druck aus, der die Lage häufig noch verschlimmert oder sogar dazu führt, dass das sexuelle Leben stillsteht.

Natürliche Mittel zur Potenzsteigerung

Bei Potenzmitteln liegt der Trend ganz klar bei den natürlichen Wirkstoffen. Aufgrund der immer besser werdenden Forschung und Entwicklung sind mittlerweile schon Produkte auf dem Markt, die nichts mehr mit unseriöser und wirkungsloser „Jahrmarkts-Medizin“ zu tun haben, sondern nachweislich Erektionen und somit das Sexleben verbessern können.

Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist bei diesen Produkten meist besser, da hinter den natürlichen Produkten oftmals keine profitgierigen Großunternehmen stecken. Diese natürlichen Mittel können dabei in Form von Tabletten, Ölen, oder Gels angewendet werden. Auch Penisringe oder Penispumpen können die sexuelle Erektion steigern. Eine sehr wirksame Form der Therapie ist die Einnahme von Gingko biloba oder Ingwer als Kur. Wenn Sie das pflanzliche Heilkraut über einen Zeitraum von fünf Wochen täglich einnehmen. Es verbessert die Durchblutung des Körpers und damit auch den Penis. Durch die verbesserte Durchblutung wird auch der Penis mit mehr Blut versorgt und vereinfacht so eine Erektion.

Außerdem ist es notwendig, den Körper durch ausreichend Schlaf zu stärken. Grundsätzlich gelten sechs bis acht Stunden als ausreichend, um den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen.

Therapeutische Maßnahmen bei Potenzstörungen

Wenn ein Mann Erektionsstörungen an sich bemerkt, die über einen längeren Zeitraum anhalten, sollte er strategisch vorgehen. Zunächst einmal ist es wichtig, dass betroffene Männer einen Arzt aufsuchen, um die Ursache der Impotenz herauszufinden, denn es kann durchaus sein, dass ernstzunehmende Erkrankungen dahinter stecken. Auch die Risikofaktoren, die wesentlich dazu beitragen, dass eine Potenzstörung auftritt – beispielsweise rauchen, Alkohol konsumieren und mögliche Grunderkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arteriosklerose sollten behandelt werden.

Die folgenden Möglichkeiten gelten als effektive Behandlung von Potenzstörungen, die auch bei einer Behandlung möglicher Grunderkrankungen und einem gesunden Lebensstil noch immer auftreten können:

MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG
Zur Behandlung von Potenzstörungen werden vorrangig sogenannte PDE-5-Hemmer eingesetzt. Klassisches Beispiel ist die Nutzung von Viagra und ähnlichen Präparaten. Sie werden genutzt, um die Blutgefäße des Penis zu weiten, wodurch eine Erektion einfacher wird. Alternativ dazu gibt es homöopathische Mittel aus Pflanzenextrakten – als besonders wirksam gilt die Heilpflanze Damiana, ein gelb blühendes Gewächs, das die sexuelle Durchhaltekraft fördert.

In besonders schweren Fällen, in denen die Einnahme von Medikamenten nicht den gewünschten Erfolg bringen, werden können die männlichen Patienten Schwellkörperautoinjektion (SKAT) vornehmen. Hier wird der Wirkstoff nach einer Verschreibung durch den Urologen vom Patienten selbst in den Schwellkörper gespritzt, wodurch eine bessere Durchblutung gewährleistet werden soll.

PSYCHISCHE BEHANDLUNG
Gerade bei jüngeren Männern mit Erektionsstörungen, die fest liiert sind und bei denen beide Partner unter der Potenzstörung (extrem) leiden oder es Probleme mit der Fruchtbarkeit gibt, ist es sollten die Partner sich zunächst aussprechen – auch wenn es schwerfällt.

Hier kann es auch hilfreich sein, eine Paar- oder Sexualtherapie durchzuführen, um eine langfristige Besserung der Situation zu bewirken, mögliche Gründe herauszufinden und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

MECHANISCHE BEHANDLUNG
Auch der Einsatz von Vakuumpumpen kann helfen, eine Erektionsstörung zu behandeln. Hierbei handelt es sich um einen Zylinder aus Kunststoff, die über den Penis gestülpt wird und mit einem Gummiring fest am Penis verankert wird. Mit der Pumpe wird ein Unterdruck erzeugt, der Penis füllt sich mit Blut und es entwickelt sich eine Erektion. Der Gummiring verhindert, dass sich das angestaute Blut wieder zurückläuft und der Penis steif bleibt.

Entfernt der Mann nach dem Geschlechtsverkehr den Gummiring, erschlafft der Penis wieder.

OPERATIVE BEHANDLUNG
Ein operativer Eingriff bei einer Potenzstörung sollte nur dann erfolgen, wenn die vorher genannten Behandlungsmethoden nicht greifen. Dies ist mit gewissen Risiken verbunden, da der Schwellkörper durch das Einsetzen eines Implantats dauerhaft zerstört wird.

Aus diesem Grund entscheiden sich auch nur unter 10% der betroffenen Männer für einen solchen Eingriff.

Trotz des Penisimplantats werden das sexuelle Verlangen, die Ejakulationsfähigkeit und das Auftreten eines Orgasmus nicht beeinträchtigt.

Zu einer weiter verbesserten Potenz sollten sich betroffene Männer viel bewegen und die Muskeln des Beckenbodens trainieren. Die sogenannten Kegelübungen tragen dazu bei, um die Muskeln des Beckens gezielt zu stärken und vermehrt Blut in den Penis zu drücken, wodurch gleich zwei positive Faktoren ausgelöst werden – eine verstärkte Erektion durch eine verbesserte Blutversorgung und die Bekämpfung einer vorzeitigen Ejakulation. Dies wird erreicht, indem betroffene Männer die Muskulatur des Beckenbodens stärken mit der Folge, dass mehr Blut in den Penis fließen kann und eine Erektion schneller auftritt.

Behandlung mit Penisvergrößerungspillen

Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Potenzstörungen sind Penisvergrößerungspillen. Grundsätzlich sind diese Penisvergrößerungspillen oder auch Kapseln für alle Männer geeignet, die über Erektionsstörungen klagen oder unzufrieden mit der Größe ihres Geschlechtsteils sind. Egal, ob Sie unter einem zu kleinen Penis leiden, Schwierigkeiten haben Ihre Erektion aufrecht zu erhalten oder in letzter Zeit einfach keine Lust auf Sex verspürt haben – Penispillen bieten oft eine zuverlässige Lösung.

In der Regel haben Penisvergrößerungspillen einen positiven Einfluss auf den Hormonhaushalt des Mannes, was dazu führt, dass die Libido auf natürliche Weise gestärkt werden kann. Das Mittel unterstützt infolgedessen das Peniswachstum und lässt gleichzeitig ungeahnte sexuelle Höchstleistungen zu. Nachhaltige und dauerhafte Penisvergrößerung sowie gesteigerte sexuelle Leistungsfähigkeit bleiben somit kein Wunschdenken mehr und bringen wieder mehr Freude im Bett. Viele Männer schämen sich, wenn sie mit Problemen in ihrem Sexualleben konfrontiert sind. Abgesehen davon, dass Penisvergrößerungskapseln oftmals das Peniswachstum unterstützen und dabei helfen, Erektionsprobleme in den Griff zu bekommen, sind sie auch ein bewährtes Mittel, um die generelle sexuelle Leistungsfähigkeit zu verbessern. Männern und ihren Partner wird somit wieder mehr Freude an der schönsten Nebensache der Welt geschenkt.