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So erhalten Sie sich Ihre Potenz auch im Alter

Erektile Dysfunktionen und Potenzstörungen treten besonders im Alter immer häufiger auf. Dabei ist dies kein Problem, das zwingend durch das älter werden bedingt wird und dem man aktiv entgegen wirken kann. Mit diesen elf Tipps können Sie dafür sorgen, dass Ihre Potenz auf Dauer erhalten bleibt und Sie sich keine Sorgen um Potenzstörungen machen müssen - egal wie in welchem Alter!

1. Achten Sie darauf, was Sie essen.

Eine Ernährungsweise, die schädlich für das Herz eines Mannes ist, hat ebenfalls negative Auswirkungen auf die Qualität der Erektionen.

Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass ungesunde Ernährung zu Herzproblemen und Schlaganfällen führen kann, da diese den Blutfluss im Körper beeinträchtigt und die koronaren Arterien verstopft. Dadurch wiederum wird auch die Zufuhr von Blut zum Penis verschlechtert, ohne die jedoch keine Erektion möglich ist.

Während Obst, Gemüse und Proteine zu einer gesunden Durchblutung beitragen, sorgen ungesättigte Fettsäuren, verarbeitete Lebensmittel und Fast-Food dafür, dass die Arterien verstopft werden und die Durchblutung des Körpers behindert wird. Es gibt viele natürliche Wirkstoffe zur Potenzsteigerung, achten Sie also darauf, diese anstatt der ungesunden „Potenzkiller“ zu sich zu nehmen

2. Achten Sie auf Ihre Linie.

Übergewicht kann viele Gesundheitsprobleme nach sich ziehen, inklusive Diabetes Typ 2, welche Nervenschäden im gesamten Körper verursachen kann. Sobald das Nervensystem beeinträchtigt wird, kann das die Blutversorgung des Penis beeinträchtigen und Erektile Dysfunktionen auslösen.

3. Vermeiden Sie einen hohen Blutdruck oder Cholesterinspiegel

Ein hoher Cholesterinspiegel oder Blutdruck kann die Blutgefäße beschädigen (einschließlich der, die zum Penis führen). Dies wiederrum kann schnell zu Potenzstörungen führen und die Manneskraft schwächen.

Lassen Sie Ihre Blut- und Cholesterinwerte regelmäßig von einem Arzt überprüfen. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, den Blutdruck auch zwischen den regelmäßigen Arztbesuchen zu überwachen. Besorgen Sie sich dazu einfach ein Blutdruckmessgerät für zu Hause oder finden Sie ein Geschäft in Ihrer Nähe, das diesen Service gratis anbietet. Sobald Sie feststellen, dass Ihre Werte stark vom Soll abweichen, suchen Sie einen Arzt auf um diese zu behandeln.

4. Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein

Es gibt bisher keine Beweise dafür, dass gemäßigter Alkoholkonsum einen negativen Einfluss auf die Potenz nehmen kann. Wer jedoch regelmäßig und viel trinkt, der erhöht die Gefahr für schwere Leber- und Nervenschäden sowie Hormonstörungen, welche wiederrum schnell zu Erektilen Dysfunktionen führen.

5. Treiben Sie regelmäßig Sport

Es gibt mittlerweile zahlreiche Indizien dafür, dassein aktiver Lebensstil vorbeugend gegen Erectile Dysfunktionen wirkt. Laufen, schwimmen und andere Sportarten sind also ideal, um die Potenz auch im Alter so hoch wie möglich zu halten.

Achten Sie jedoch darauf, keinen Sport zu betreiben der zusätzlichen Druck auf den Perineum, den Bereich zwischen dem Hodensack und dem Anus, ausübt. Sowohl die Blut- als auch Nervenstränge können durch starken Druck in diesem Bereich geschädigt werden, weshalb besonders Radfahren ein Auslöser für Erektile Dysfunktionen sein kann.

Gelegentlich kurze Strecken zu fahren ist dabei natürlich kein Problem. Männer die jedoch extrem viel Zeit auf dem Rad verbringen sollten sicherstellen, dass Ihr Fahrrad perfekt eingestellt ist, sie gefütterte Radlerhosen tragen und immer mal wieder im Stehen fahren.

6. Verlassen Sie sich nicht auf Kegel-Übungen

Eine Übungsform die bei Erektilen Dysfunktionen überhaupt nicht zu helfen scheint sind Kegelübungen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass man mehrmals nacheinander die Beckenmuskulatur an- und entspannt. Während diese Übungen sehr gut bei Inkontinenz helfen können, haben sie keinen Einfluss auf die Potenz oder eine Erektile Dysfunktion.

7. Behalten Sie Ihren Sexualhormonspiegel im Auge

Selbst bei vollkommen gesunden Männern nimmt der Sexualhormonspiegel im Alter ab. Spätestens ab dem 50. Lebensjahr hat man nur noch halb so viel des Sexualhormons in seinem Körper, wie noch in den Zwanzigern.

Symptome wie ein niedriger Sexualtrieb, Stimmungsschwankungen, fehlende Ausdauer oder Unentschlossenheit lassen zumeist auf einen Hormonmangel schließen - genauso wie Potenzprobleme. Unter Umständen helfen in diesem Fall nur noch natürliche Medikamente wie dasPrelox Potenzmittel oder der Gang zum Arzt.

8. Vermeiden Sie anabole Steroide

Diese Drogen werden oft von Athleten, Sportlern und Bodybuildern missbraucht und können dafür Sorgen, dass der Hodensack schrumpft und gleichzeitig weniger Hormone produziert.

9. Hören Sie auf mit dem Rauchen

Zigaretten können die Blutgefäße beschädigen und verengen. Dadurch wiederum wird die Durchblutung zum Penis beeinträchtigt und die Stärke der Erektionen lässt nach. Nikotin lässt die Blutgefäße zudem kontrahieren, wodurch die Durchblutung ebenfalls negativ beeinflusst wird.

10. Kein Risiko mit riskantem Sex eingehen

Einige Formen von Erektilen Dysfunktionen stammen von kleinen Schäden am Penis, die meist durch Sex entstehen. Auch wenn es unangenehm erscheint, sollten Sie unter Umständen mit Ihrem Arzt sprechen, da größere Verletzungen zu schweren Gesundheitsproblemen führen können.

11. Stress reduzieren

Psychologischer Stress sorgt dafür, dass der Adrenalinspiegel steigt und die Blutgefäße sich zusammen ziehen. In der Regel gilt, dass alles was einem Mann Vergnügen und Komfort bietet, auch gut für die Qualität seiner Erektionen ist.

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