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Tipps für mehr Ausdauer und Leistung beim Sex

Sexuelle Befriedigung beider Partner steht ganz oben auf der Liste. Dabei geht es nicht ausschließlich um regelmäßigen Geschlechtsverkehr, sondern auch um das Gefühl, sich geliebt zu fühlen, zärtliche Berührungen und ein hohes Maß an Intimität. Das schönste ist und bleibt, dass beide Partner einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen. Gerade hier spielt die Ausdauer beim Mann eine entscheidende Rolle, da Frauen etwa fünf Minuten länger benötigen, bis zum Orgasmus zu kommen.

In Deutschland leiden allerdings schätzungsweise 20 % aller Männer unter verfrühten Ejakulationen, die ein erfüllendes Sexleben behindern oder gar zerstören können. Die Gründe für das oft nur kurze Vergnügen sind dabei ganz unterschiedlich. Oftmals sind es physische Ursachen wie eine Erkrankung der Prostata, Diabetes oder Bluthochdruck, die das Liebesspiel zu schnell beenden. Aber auch psychische Belastungen können problematisch sein. Betroffene Männer, die unter Potenzstörungen oder einer erektilen Dysfunktion leiden, haben zumeist Versagensängste und fühlen sich wegen ihrer Potenzstörung minderwertig, oftmals kommen längerfristig noch Depressionen hinzu.

Neben natürlichen Produkten gibt es noch weitere Tipps, wie der vorzeitige Samenerguss verhindert oder herausgezögert werden kann. Hier sich ein paar Methoden aufgeführt, die helfen können, die sexuelle Ausdauer wieder zu erhöhen.

Risikofaktoren bei der Entstehung von Potenzstörungen

Grundsätzlich steigt das Risiko, an einer Potenzstörung zu erkranken, im zunehmenden Lebensalter. So leiden 30 % aller Männer, die über 60 Jahren sind, unter einer Potenzstörung, während bei Männern zwischen 30 und 40 nur 10 % betroffen sind. Dennoch konnte klar gezeigt werden, dass Grunderkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Arteriosklerose das Risiko wesentlich erhöhen. Die Ursache liegt darin, dass diese Erkrankungen Durchblutungsstörungen hervorrufen, wobei eine gute Durchblutung des Penis die wichtigste Voraussetzung für das Entstehen einer Erektion ist.

Auf die Grunderkrankungen, die sich negativ auf die Potenz auswirken, haben Betroffene selten Einfluss. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit denen die gefährdeten Männer das Erkrankungsrisiko wesentlich zu verringern können. Vor allem ein gesunder Lebensstil mit einer gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung und der Verzicht auf die Alltagsdrogen Zigaretten und Alkohol. Auch ein zu hohes Körpergewicht wirkt sich negativ auf die Durchblutung aus und führt dadurch oftmals zu Potenzstörungen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Gerade bei Männern, die nach natürlichen Wegen der Potenzsteigerung suchen und nicht gleich Potenzmittel zu sich nehmen möchten, gibt es verschiedene praktische Methoden, die dazu beitragen können, dass die Potenz – und damit ein zufriedenstellendes Sexualleben für beide Partner – zurückkehrt.

Ganz zu Anfang sollte ein klärendes Gespräch stattfinden, um Unsicherheiten auszuräumen und den Partner gleich zu Beginn mit ins Boot zu holen. Dies entspannt den Betroffenen und nimmt den Leistungsdruck von ihm. Diese Übersicht zeigt, was sonst noch möglich ist:

Persönliche Ablenkung
Die langweilige TV-Show am Samstagabend, ein langweiliger Gegenstand oder eine einfache Alltagssituationen wie das Rasenmähen können Gedanken sein, die einem vor einem möglichen verfrühten Höhepunkt schützen können. Auch Schmerzen können Sie vom Wesentlichen ablenken. Ein kleiner Biss auf die Lippe oder ein kleines Zwicken an einer empfindlichen Stelle am Körper kann den Orgasmus auf einfache Weise hinauszögen. Übertreiben Sie jedoch nicht, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. Auch bei den Gedankenspielen sollten nicht unbedingt an die ungepflegte Kassiererin vom Supermarkt nebenan denken.

Ruhige Atmung
Für mehr Ausdauer im Bett ist eine erhöhte Herzfrequenz nötig. Deshalb kann eine frühzeitige Ejakulation durch einen niedrigen Puls und ruhiges Atmen vermieden werden. Achten Sie darauf, dass Sie einfach tief einatmen und den Atmen für einige Momente anhalten. Halten Sie den Atem so lange an bis der Ejakulationsdrang spürbar nachlässt. Natürlich sollten Sie die Atempause nicht zu lange anhalten, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Fühlen Sie sich wohl und verfeinern Sie mit einigen Übungen diese Technik.

Wechsel der Sexstellung
Reiter- und Missionarsstellungen sind für den Mann besonders erigierend. Ein Stellungswechsel verschafft Ihnen nicht nur Zeit, sondern auch Ausdauer. Die Partnerin kann auch zwischenzeitlich auch mit den Fingern oder der Zunge befriedigt werden. So fällt der Erregungslevel der Partnerin nicht ab und Sie können neue Energie für die „zweite Runde“ schöpfen. Probieren Sie außerdem einfach Stellungen aus, die für Sie weniger erigierend sind, um weiterhin den Orgasmus hinauszuzögern.

Penisbetäubung
Hört sich extrem an, ist es aber nicht. Viele Hersteller haben bereits Produkte auf dem Markt gebracht, die durch ein sanftes und natürliches Betäubungsmittel die Empfindlichkeit des Penis reduzieren können.

Die Dosierung ist so gewählt, dass Sie noch problemlos zum Höhepunkt kommen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich um geprüfte und zugelassene Produkte handelt. Empfehlenswert ist das geprüfte stud100. Das geruchs- und farbneutrale Spray kann diskret vor dem Sex angewendet werden.

Genuss des Vorspiels
Ein intensives und sinnliches Vorspiel kann zwar nicht das eigentliche Liebesspiel verlängern, aber es lässt es zumindest länger erscheinen. Genießen Sie die schönen Momente bevor es zum eigentlichen Akt kommt. Vorfreude ist halt immer noch die schönste Freude.

Selbstbefriedigung vor dem Sex
Es ist zwar nicht immer möglich, sich direkt vor dem Sex zu befriedigen, aber es kann helfen, den eigentlichen Akt mit der Partnerin zu verlängern. Meistens kann auch eine Selbstbefriedigung mehrere Stunden oder sogar Tage vor dem verfrühten Kommen helfen.

Dickere Kondome
Auch die Dicke von Kondomen kann die Empfindlichkeit des Penis nehmen. Einige Hersteller haben sogar natürliche Betäubungsmittel in solche Produkte integriert um den Effekt zu verstärken. Auch die Sicherheit wird bei solchen Kondomen gesteigert. Achten Sie wie bei allen Verhütungsmitteln darauf, dass es sich um geprüfte und zugelassene Produkte handelt. Ein echter Klassiker ist die Durex Kombi-Packung, die neben besonders dicken und sicheren Kondomen auch ein Verzögerungsgel enthält.

Hodensack nach unten ziehen
Eine weitere Möglichkeit um den Ejakulationsreflex zu unterdrücken, ist das Hinunterziehen des Hodensacks kurz bevor es zur Ejakulation kommt. Die Partnerin sollte dabei mit Daumen und Zeigefinger den Hodensack des Mannes umfassen und den Hodensack für einige Sekunden nach unten ziehen. So kann der Ejakulationsreflex unterdrückt werden. Probieren und testen Sie aber vorher diese Technik mit Ihrer Partnerin aus, bevor Schmerzen Ihr Liebesspiel noch gefährden könnten.

Regelmäßig üben
Den richtigen Zeitpunkt zu finden ist zuletzt auch eine Sache der Erfahrung. Vor allem junge Leute können diesen Zeitpunkt noch schwer einschätzen. Mit der Zeit entwickelt sich bei vielen Männern ein Feingefühl dafür, was der richtige Zeitpunkt ist.

Wenn die Betroffenen diese Maßnahmen regelmäßig praktizieren und trotzdem nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, können sie über eine Einnahme von Potenzmitteln nachdenken. Vor der Einnahme sollten sich die betroffenen Männer von ihrem Urologen gründlich untersuchen lassen – einmal, um mögliche krankhafte Ursachen auszuschließen und um sich ärztlichen Rat zu holen.