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Unterschiede zwischen Mann und Frau

Wollen Männer tatsächlich immer Sex? Fakt ist, dass es gewisse Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, wenn es um das sexuelle Verlangen geht. Lesen Sie auf dieser Seite nach, worin die Unterschiede begründet sind und was man bei nicht synchroner Lust am besten unternehmen sollte.

Hormone beeinflussen unsere Lust

Das männliche Sexualhormon regt nicht nur bei Männern das Verlangen nach Sex an, auch die weibliche Libido wird durch das männliche Sexualhormon beeinflusst. Während das männliche Sexualhormon bei Frauen hauptsächlich in den Eierstöcken gebildet wird, findet die Produktion des Hormons bei Männern überwiegend im Hoden statt. Zwar ist der männliche geprägte Hormonspiegel bei Männern wesentlich höher als bei Frauen, jedoch liegt darin noch nicht die anscheinend stärkere Lust bei Männern begründet. Der weibliche Körper reagiert nämlich viel empfindlicher auf das Sexualhormon, wodurch sich dieser Unterschied wieder ausgleicht. Da Frauen durch den Menstruationszyklus ständigen Hormonunterschieden ausgesetzt sind, kann Ihre Libido auch schwanken.

Männer sind triebgesteuert

Ein entscheidender Unterschied zwischen Männern und Frauen liegt in der Evolution. Die männliche Lust gleicht einem Trieb, der die Fortpflanzung sichern soll. Während das männliche Verlangen eher von innen kommt, wird die weibliche Libido vermehrt durch externe Faktoren beeinflusst. Ein einfühlsamer Partner, ein angenehmes Umfeld oder eine erregende Situation kann die Libido der Frau besonders steigern.

Dies kann auch ein Grund dafür sein, warum man Männern nachsagt, dass sie Sex von Liebe unterscheiden könnten. Je stärker ein Mann jedoch an seine Partnerin gebunden ist, desto höher ist seine Lust nach Sex mit derselben Partnerin.

Wodurch entstehen Erektionsstörungen beim Mann?

Die korrekte medizinische Bezeichnung ist erektile Dysfunktion. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ca. 15% der Männer über 18 in Deutschland schonmal unter Erektionsstörungen gelitten haben. Mit steigendem Alter steigt das Risiko für eine Erektionsstörung, allerdings können auch sehr junge Männer darunter leiden. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlicher Natur sein. Auf der physischen Seite sind vor allem Durchblutungsstörungen aufgrund von permanenten Bluthochdruck der Grund für eine erektile Dysfunktion. Dies wirkt sich vor allem auf kleine Blutgefäße, die sich beispielsweise in Penis und Gehirn befinden als erstes aus. Testosteronmangel oder Medikamente können die Standhaftigkeit des Mannes ebenfalls beeinflussen. Da ernsthafte Erkrankungen hinter Erektionsstörungen stecken können ist es somit wichtig einen Arzt aufzusuchen. Einzelne Fälle sind dabei noch kein Grund zur Panik. Man spricht erst von Erektionsstörungen wenn in zwei Dritteln der Fälle über einen Zeitraum von sechs Monaten die Erektion nicht ausreichend für den Geschlechtsverkehr war. Auf der psychischen Seite können Gründe wie Stress im Alltag oder der Partnerschaft stehen, die sowohl die Erektionsfähigkeit als auch die sexuelle Lust beeinflussen können. In schlimmeren Fällen entwickeln sich sogar Versagensängste und der Mann hat nahezu keine Lust mehr auf Sex, da er es nicht mehr als etwas angenehmes empfindet.

Sexuelle Lust verläuft nicht immer synchron

Männer entwickeln die Lust auf Sex bereits ab der Pubertät. Die männliche Libido ist bis zum 50. Lebensjahr stark ausgeprägt. Mit zunehmendem Alter nimmt diese dann vermehrt ab, was in einem Rückgang der männlichen Hormonproduktion begründet ist.

Die weibliche Libido verläuft fast schon entgegengesetzt. Die meiste Lust verspüren Frauen ungefähr im Alter von 35 Jahren. Obwohl in den Wechseljahren auch bei Frauen der männliche Hormonspiegel zurückgeht, nimmt die Libido in vielen Fällen noch zu. Frauen können in dieser Zeit mehr an sich denken und lassen dem Sexualleben mehr Bedeutung zukommen. In manchen Fällen kann sogar von einem Aufblühen des Liebeslebens die Rede sein.

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Es gibt durchaus wirksame und sichere Produkte auf dem Markt, welche die Libido von Männern und Frauen steigern können. Die weibliche Libido kann beispielsweise mit dem Lady Prelox deutlich gesteigert werden. Die natürlichen Inhaltsstoffe wurden klinisch getestet und wirken nachhaltig. Männer können hingegen auf das Prelox für Männer zurückgreifen. Das natürliche Potenzmittel kann auch Erektionsprobleme behandeln und Männer zu einer stärkeren und härteren Erektion verhelfen.

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Wodurch entsteht sexuelle Unlust bei der Frau?

Tragen wir einige Kilos zu viel mit uns herum, so wird neben der allgemeinen Gesundheit auch der sexuellen geschadet. Das Körpergewicht ist eng mit unserem Hormonsystem verbunden – Übergewicht führt zu einem verringerten Testosteronspiegel. Bei Männern ist das Gewicht für die sexuelle Lust eher unwichtig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf seinen Körper zu achten und ausreichend Sport zu treiben. Für die sexuelle Gesundheit ist Vitamin D3 sehr wichtig, welches über das natürliche Sonnenlicht aufgenommen wird. Pro Tag soll man 15 Minuten Sonne auf die nackte Haut strahlen lassen. Dies gilt ebenfalls vermehrt für die Frauenwelt. Die psychischen Gründe sind allerdings identisch mit den männlichen Gründen. Schwierige Lebensphasen mit einem stressigen Alltag beeinflussen beide Körper negativ. Es sollte also immer auf ausreichend Erholung, speziell nach Feierabend geachtet werden.

Insgesamt empfiehlt sich bei sexueller Unlust oder körperlichen Problemen der Gang zum Arzt und ein Gespräch mit dem Partner. Oft können Kleinigkeiten und Hilfsmittel schon die Lösung zu einem erfüllten Sexualleben sein.

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