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Libido und Lust Positiv Beeinflussen

Unter Libido wird der Sexualtrieb eines Menschen verstanden, der sich in sexuellem Verlangen äußert. Es handelt sich also um ein Grundbedürfnis von Männern und Frauen, sexuelle Lust zu empfinden. Die Libido hängt von der Produktion von Sexualhormonen wie beispielsweise Testosteron abhängig. Der Begriff der Libido wurde vom berühmten Psychoanalytiker Siegmund Freud geprägt. In seiner Triebtheorie unterscheidet Freud sogenannte Selbsterhaltungs- und Sexualtriebe.

Bei der ersten Gruppe, dem Selbsterhaltungstrieb, handelt es sich um lebensnotwenige Triebe. Hierunter fällt unter anderem das individuelle Vermeiden von Schmerzen und anderen körperlichen Schäden, aber auch die Befriedigung elementarer Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken. Nach Freuds Auffassung zählt die Libido zu der zweiten Gruppe, dem Sexualtrieb. Diese sei zwar nicht überlebensnotwenig, sorgt aber für die Fortpflanzung und damit dem Erhalt der Menschheit.

Viele Menschen leiden heute unter einem Mangel oder gar dem vollständigen Verlust der Libido. Grund sind psychische bzw. psychosomatische Erkrankungen, beispielsweise Depressionen, ein Mangel an Testosteron oder Magersucht. Doch auch Stress sowie körperliche und geistige Erschöpfung können dazu führen, dass das sexuelle Verlangen (vorübergehend) nachlässt. Zahlen beweisen, dass eine mangelnde Libido bei 30% der befragten Frauen im Alter von 18 bis 59 Jahren auftritt. Bei Männern in dem gleichen Alter lag der Prozentsatz bei etwa 15 %.

Die Libido kann sich aber auch übersteigern. Die Gründe hierfür sind noch nicht erforscht, allerdings wird vermutet, dass eine genetische Veranlagung oder die Einnahme bestimmter Medikamente zu einem krankhaft erhöhten Geschlechtstrieb – der sogenannten Nymphomanie – führen.

Formen der Libido

Die Libido eines Menschen lässt sich nicht pauschalisieren, denn jeder Mensch – egal, ob Mann oder Frau – empfindet anders, der Libido wird individuell gesteuert durch die Sexualhormone und den eigenen Lustrhythmus. Außerdem empfinden Frauen und Männer anders, woraus sich zwei unterschiedliche Formen herausgebildet haben:

Obwohl die wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, sind die meisten Forscher sicher, dass Männer in der Regel ein größeres sexuelles Verlangen als Frauen verspüren. Die Libido entsteht durch das männliche Sexualhormon Testosteron, welches auch bei Frauen vorhanden ist und auch dort für die sexuellen Trieb verantwortlich ist. Oftmals ist daher der Hormonwert des Testosterons bei Männern und Frauen ein verlässlicher Indikator für die Libido eines Menschen.

Ursachen Libidoverlust

Die Libido ist nicht bei allen Männern gleich stark ausgeprägt. Das Verlangen nach Sex ist abhängig von der Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron. Liegt der Testosteronspiegel im Blut unter 15 nmol/l sprechen Mediziner bereits von einem sogenannten „Libidoverlust“. Bei einem Wert unter 10 nmol/l nimmt sogar die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Depressionen und Schlafstörungen zu. Ein Wert unter 8 nmol/l kann sogar eine erektile Dysfunktion, also eine Störung der Potenz, nach sich ziehen.

Frauen sind häufiger als Männer von sexueller Unlust betroffen. Die Libido bei Frauen wird beeinträchtigt, wenn die männlichen Hormone, die auch im weiblichen Organismus gebildet werden können, nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Ein weiterer Grund, der häufig zu sexueller Unlust bei Frauen führen kann, liegt in der Einnahme der Anti-Baby-Pille. Der Wirkstoff Gestagen, der in der Pille vorhanden ist, greift in den Hormonhaushalt ein, ein Verlust der Libido ist eine häufig bemerkte Nebenwirkung. Auch Frauen, die gerade ein Kind zur Welt gebracht haben, leiden aufgrund der Anstrengungen unter einer verringerten Libido.

Sowohl Männer als auch Frauen entwickeln bei zunehmendem Alter Libidoverluste. Letztlich lassen sich die Gründe für das Auftreten von sexueller Unlust in drei Kategorien einteilen:

Physische Ursachen für einen Libidoverlust

  • Blutarmut: Das Fehlen von roten Blutkörperchen führt dazu, dass der Körper nur noch unzureichend mit Sauerstoff versorgt wird und er sich schlapp und müde anfühlt.
  • Hormonstörungen: Oft führt eine Überproduktion des luteinisierenden Hormons (LH) zu einer geringen Libido. Gleiches gilt für eine Unterproduktion von bestimmten androgenetischen Hormonen.
  • Erkrankungen: Bei Diabetes, Depressionen, Krebs und Störungen der Schilddrüse tritt ein Verlust der Libido als Nebenwirkung auf.
  • Medikamente: Bei der regelmäßigen Einnahme von Antidepressiva, Betablockern und Beruhigungsmitteln tritt sexuelle Unlust auf. Besonders Blutverdünner sind dafür bekannt, die Lust auf Sex zu unterdrücken.
  • Alkohol und Drogen: Der übermäßige Konsum von Alkohol oder die Einnahme von Drogen führen zu einem Verlust der Libido und eingeschränkten Sexualfunktionen.

Psychische Ursachen für einen Libidoverlust

  • Psychische Belastungen wie Depressionen, Angststörungen, Minderwertigkeitsgefühlen
  • Beruflicher und privater Stress
  • Traumata und ungelöste seelische Konflikte

Libido steigern – so funktioniert‘s

Wenn beide Partner in einer Beziehung eine verminderte Libido bzw. einen geringen Sexualtrieb haben, dann führt ein Verlust der Libido in der Regel auch nicht zu Beziehungsproblemen oder emotionalen Stresssituationen.

DIE RICHTIGE ERNÄHRUNG ENTSPANNUNG

Mediterrane Küche :
Mediterrane Ernährung ist heutzutage sehr beliebt und scheint die Gesundheit in vielen Lebensbereichen zu verbessern. Mittlerweile gilt es sogar als erwiesen, dass man mit dieser Ernährungsform auf Dauer die Libido und das sexuelle Verlangen anregen und dauerhaft erhalten kann. Das gilt sogar bei Frauen, die aufgrund von Diabetes einen physischen Grund für den Libidoverlust haben. Sich nun aber eine Woche oder einen Monat mediterran zu ernähren wird nicht ausreichen, die Ernährungsumstellung muss dauerhaft erfolgen und verspricht erst auf sehr lange Sicht (Jahre) Erfolge.

Yoga
Yoga (wie auch Sport allgemein) gilt als effektives Mittel um die Libido anzuregen. Es wird empfohlen, einem 12-wöchigen Yoga-Programm zu folgen, um sowohl die allgemeine Laune, wie auch die Libido, das sexuelle Verlangen und die Qualität der Orgasmen zu verbessern. Anfangs reichen bereits 10 Minuten am Tag, die dann nach und nach auf bis zu 45 Minuten ausgedehnt werden sollten.

Libidosteigernde Kräuter
Die Ashwaganda Wurzel verbessert den Blutfluss in der Klitoris und weiblichen Geschlechtsorganen, die Maca sorgt für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und kurbelt die Produktion von Sexualhormonen an, die Damiana reduziert Müdigkeit und fördert die Durchblutung. Tonkat Ali ist das beste Aphrodisiakum und hilft Frauen, die sexuelle Empfindsamkeit zu steigern.

Meditation
Meditation soll ja bei vielen Dingen im Leben helfen, so auch dabei die Libido zu steigern. Dabei gilt es, sich beim Meditieren ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren, sodass man sich der eigenen Körperfunktionen und Empfindungen wieder bewusster wird. Nach einiger Übung und dauerhafter Anwendung kann so die Libido verbessert, das sexuelle Verlangen gesteigert und die körperliche Erregung stimuliert werden, während sexueller Stress und Symptome von Depressionen schwinden.

Ein wichtiger Faktor, den Betroffene immer bedenken sollen, liegt bei einem Libidoverlust immer auch daran, offen damit umzugehen. Um Beziehungsprobleme zu vermeiden, sprechen Sie mit Ihrem Partner darüber. Sie zeigen ihm damit, dass Sie Vertrauen haben und mit ihm gemeinsam eine Lösung finden wollen.

Auch regelmäßiger Sport hilft, die Libido zu steigern. Die effektivste Möglichkeit hier ist Kraftsport, denn der Testosteronspiegel im Blut steigt an, Sie bauen Stress ab und erhalten einen schöneren Körper.