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Wie scharfes Essen die Potenz verbessern kann

Scharfe Lebensmittel wie Chili, Tabasco oder Cayennepfeffer wirken sich positiv auf die Bildung des männlichen Geschlechtshormon Testosteron aus. Eine Studie aus Frankreich konnte belegen, dass Männer zwischen 18 und 44 Jahren, die vorher scharf gewürzte Speisen zu sich nahmen, einen um bis zu 15% erhöhten Testosteronspiegel im Blut aufwiesen. Der Grund für diese Steigerung und damit den Zusammenhang von scharfen Nahrungsmitteln und dem Testosteronanstieg konnte zwar bisher nicht geklärt werden, es steht allerdings zweifelsfrei fest, dass beide Stoffe einander beeinflussen und so zu einer Potenzsteigerung beitragen. Bekannt ist, dass der Wirkstoff Capsaicin, der in den scharfen Gemüsesorten enthalten ist, einen durchblutungsfördernden Effekt gerade auf die Geschlechtsorgane hat. Gleichzeitig öffnen es die Hautporen, sodass diese mehr auf zärtliche Berührungen reagieren, dadurch das Glückshormon Endorphin vermehrt ausgeschüttet.

Doch auch andere Lebensmittel sind für ihre potenzsteigernde Wirkung bekannt – selbst, wenn sie nicht unbedingt einen scharfen Geschmack haben. Bereits seit der Antike sind bestimmte Lebensmittel als Aphrodisiakum bekannt. Spargel wurde beispielsweise als luststeigerndes Gemüse geschätzt, auch Zwiebeln und Knoblauch steigern den Testosteronspiegel im Blut.

Das Prinzip der natürlichen Potenzmittel ist fast immer das gleiche: Gesunde Lebensmittel, in denen Stoffe enthalten sind, die unsere Blutgefäße erweitern und damit die Durchblutung verbessern, werden eingesetzt, um die sexuelle Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Eine gute Durchblutung ist eine Grundvoraussetzung für eine Potenzsteigerung und dadurch eine bessere Erektion.

Doch muss potenzsteigernde Nahrung immer scharf sein?

Bereits in der Antike, also lange vor der Entwicklung von potenzsteigernden Medikamenten, haben Männer schon die Kraft der Natur zur Behandlung von Potenzproblemen genutzt. Denn es gilt nach wie vor: Du bist, was Du isst. Das gilt sowohl für die allgemeine Gesundheit der Männer, ihre sexuelle Leistungsfähigkeit, aber auch zur Behandlung von Erektionsproblemen. Grundsätzlich gilt, dass weniger gesättigte Fettsäuren, ein gesundes Körpergewicht und eine ausgewogene Ernährung eine gute Potenz fördern.

FISCH UND FLEISCH
Als besonders effektiv zur Steigerung der männlichen Libido gelten Fische und Meerestiere. Sie steigern aufgrund ihres Gehalts an den wertvollen ungesättigten Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 den Testosteronspiegel, das enthaltene Zink und Selen sind wertvolle Mineralstoffe zur Potenzsteigerung. Wer nicht so gerne Fisch essen mag, kann auch andere tierische Produkte wie Rinderfleisch oder Eier zu sich nehmen. Durch den wertvollen Mix aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen werden die Qualität der Spermien verbessert. Eier enthält viel Cholesterin, einem der Grundbausteine des männlichen Sexualhormons.

GEWÜRZE UND FRÜCHTE
Zahlreichen Gewürzen wie Petersilie, Koriander und Ingwer werden eine aphrodisierende und somit sexuell stimulierende Wirkung zugeschrieben. Die Liste der „natürlichen Potenzmittel“ ist lang. Ingwer, Chili, Nelken, Knoblauch und Petersilie haben beispielsweise eine besonders luststeigernde Wirkung. Unterm Strich bleibt jedoch die Frage, wie viel verzehrt werden muss, um die Potenz langfristig zu steigern. Aber auch viele weitere Nahrungsmittel sind gut für die männliche Erektionskraft. Auch der Konsum von unterschiedlichen Obstsorten, vor allem Bananen, Wassermelonen und Zitrusfrüchte sowie verschiedene rote Beerensorten wie die Erdbeeren, die sich durch den hohen Gehalt von Vitamin C und Zink positiv auf die weibliche Libido auswirken.

NÜSSE, MANDELN UND HONIG
Als besonders effektiv bei der Steigerung der Potenz und gut als Snack zwischendurch geeignet sind Walnüsse, Pistazien und Mandeln – am besten kombiniert mit Honig. Die Nüsse enthalten einen hohen Anteil der Aminosäure L-Arginin, die die Durchblutung verbessert und sich positiv auf die Erektionsfähigkeit des Penis auswirkt. Um das L-Arginin lange im Körper zu halten, hilft das Citrullin aus der Wassermelone oder der Salatgurke.

Alternative Möglichkeiten, um die Potenz zu steigern

Doch Potenzstörungen können auch durch andere Faktoren ausgelöst werden. Hierzu gehört ein ungesunder Lebensstil mit zu viel Stress, zu wenig Schlaf, einem zu hohen Konsum von Nikotin und Alkohol, ein zu hohes Körpergewicht und natürlich eine falsche Ernährung – wer sich mehr Potenz wünscht, sollte seinen Lebenswandel umkrempeln und seinen Körper durch ein gesundes Leben mit Ausdauersport und einer gesunden Ernährung mit viel Obst und ausreichend Flüssigkeit stärken. Um Erektionsstörungen zu überwinden, kann die Veränderung der gewohnten Verhaltensmuster sehr hilfreich sein. Auch ein Tag Fasten pro Woche, also der bewusste Verzicht auf feste Nahrung, hat einen positiven Effekt auf den Testosteronspiegel.

Es ist daher sehr wichtig, den Körper mit genügend Bewegung fit zu halten. Bewegungsarmut kann ein wesentlicher Risikofaktor für Erektionsstörungen sein – gleich aus zwei Gründen: der Entwicklung von Übergewicht und einem Verlust der Stamina durch schlechte Durchblutung. Körperliche Aktivität, am besten leichter Ausdauersport, verringert außerdem die Arterienverkalkung, die schlecht für die Blutversorgung und damit schlecht für die Potenz ist. Außerdem steigert regelmäßiger Sport die männlichen Sexualhormone, was wiederum den Sexualtrieb erhöht. Gleiches gilt auch für Glückshormone, die durch den Sport verstärkt ausgeschüttet werden.

Regelmäßige körperliche Bewegung hat zudem die positiven Nebeneffekte, Stress abzubauen und Gewicht zu reduzieren. Besonders effektiv ist ein Krafttraining der Oberschenkelmuskulatur, eine Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch Intervalltrainingsprogramme, da diese die Erektionsqualität verbessern. Leichter Ausdauersport hilft am besten, die Potenz wieder erwachen zu lassen.

Anwendung medikamentöser Potenzmittel

Etwa 10 % aller Männer in Deutschland sind von erektilen Dysfunktionen betroffen. Bei dieser Potenzstörung ist der Penis dauerhaft nicht in der Lage, eine Erektion zu bilden und diese so lange aufrecht zu erhalten, bis eine sexuelle Befriedigung eintritt. Dieses Problem ist keine Seltenheit und verstärkt sich im zunehmenden Lebensalter. Während im Alter zwischen 40 und 50 Jahren nur jeder 10. Mann betroffen ist, ist es bei Männern der Altersgruppe zwischen 60 und 70 bereits jeder dritte Mann. Da es sich hierbei um ein sehr sensibles und psychisch belastendes Thema handelt, liegt die Dunkelziffer noch wesentlich höher.

Rein definitionsgemäß liegt eine Impotenz vor, wenn Männer mindestens über einen Zeitraum von sechs Monaten in zwei Drittel der Fälle keine ausreichende Erektion hatten. Aufgrund der Impotenz kann der Mann die Erektion nicht aufrechterhalten oder ist nicht fähig für Geschlechtsverkehr.

Es gibt bereits diverse Potenzmittel, die auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen zu besseren und stärkeren Erektionen verhelfen können. Zu diesen Mitteln gehören Kapseln, Sprays, Gele und Cremes. Penispumpen und -ringe ergänzen das Angebot für derartige sexuelle Hilfsmittel. Natürliche Potenzmittel können helfen, die sexuelle Lust zu steigern und eine stärkere Erektion zu bekommen. Die Aminosäure Arginin füllt den Stickstoffmonoxid-Speicher des Mannes auf, da ein Mangel an Stickstoff der Grund für eine schlechte Durchblutung sein kann. Die Flexibilität der Gefäßwände im Intimbereich kann durch natürliche Potenzmittel gefördert werden. Wenn Männer unter Potenzproblemen leiden und bereits eine gesunde und ausgewogene Ernährung haben und sich sportlich betätigen, sind solche Potenzmittel der beste Weg, um die Manneskraft wieder zu beleben und zu intensivieren.