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Auswirkungen des männlichen Geschlechtshormons auf den Körper

Das männliche Sexualhormon hat nicht nur Auswirkungen auf die Männlichkeit. Es wirkt im ganzen Körper und kann beispielsweise auch an Haarverlust verantwortlich sein. Entdecken Sie hier wo das männliche Hormon überall wirkt und welche Aufgaben es übernimmt.

Das männliche Geschlechtshormon hat viele Aufgaben im männlichen Körper. Das Sexualhormon gelangt über den Blutkreislauf zu den verschiedenen Organen, die über Rezeptoren den Botenstoff aufnehmen können. Da die verschiedenen Varianten des Rezeptors unterschiedlich auf das Hormon reagieren, ist die Wirkung des Hormons auch von Mann zu Mann unterschiedlich. Dadurch ist es möglich, dass die gleiche Menge Hormone im Blut bei verschiedenen Menschen unterschiedliche Wirkungen entfalten.

Das männliche Geschlechtshormon ist essentiell für die Funktion der Blutbildung, Knochen, Muskeln und Sexualität. Im Folgenden wird gezeigt, welche Auswirkungen das Sexualhormon auf Knochen, Finger, Körperbehaarung, Genitalien, Blut, Gehirn und Muskeln hat. Mit ausgewählten Produkten wie mit dem natürlichen Testrogain kann der Hormonspiegel und somit die Funktion der einzelnen Körperteile auf natürliche Weise erhöht werden.

Knochen

Das männliche Sexualhormon ist für das Wachstum und die Stabilität der Knochen und Knorpel zuständig. Bei Männern ist häufig ein Hormonmangel die Hauptursache von Osteoporose (Knochenschwund). Ein weitaus wichtigerer Bestandteil für die Knochendichte ist jedoch das sogenannte weibliche Sexualhormon Östradiol. Bei Männern wird dieses aus diesem Sexualhormon hergestellt, wodurch ein niedriger Hormonspiegel auch gleichzeitig zu einem Östradiolmangel führt.

Ring- und Zeigefinger

Je nachdem welchen Sexualhormonen man im Mutterleib ausgesetzt war, entwickelt sich das Längenverhältnis von Ring- und Zeigerfinger. Je länger der Ringfinger im Verhältnis zum Zeigefinger, desto höher war die Menge an Hormonen.

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass bei Männern ein langer Ringfinger für Potenz und Sportlichkeit steht. Allerdings können zu viel männliche Hormone im Mutterleib Auslöser für Autismus, Migräne, Schizophrenie, Stottern und Depressionen sein.

Bei Frauen wurde nachgewiesen, dass ein langer Ringfinger für eine hohe Durchsetzungskraft steht. Diese Eigenschaft ist ausgeprägter, je länger der Ringfinger ist.

Körperbehaarung

Sowohl die männliche als auch die weibliche Körperbehaarung unterliegt dem Einfluss der Hormone. Bei Männern fördert dieses Sexualhormon ab Beginn der Pubertät das Wachstum von Bart- und Körperharen. Jedoch führt beim Kopfhaar das Abfallprodukt DHT zu Haarausfall. Dieses Abfallprodukt des Sexualhormons wird in der Haarwurzel umgewandelt. Jedoch führt eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit gegen diese chemische Variante des männlcihen Hormons zu einem Absterben der Haarwurzel und somit zum Haarverlust. Dieser kann je nach Hormonspiegel und genetischer Vorbelastung stark variieren.

bedingt sein. Oft handelt es sich dabei jedoch um einen diffusen Haarausfall, der so gleichmäßig verteilt ist, dass er kaum bemerkbar ist. Meistens stellt man nur fest, dass die Haare nicht mehr wachsen oder der Zopf dünner wird. In Deutschland leiden circa 50 Prozent aller Frauen über 50 Jahren unter leichten bis starken Haarausfall.

Genitalien

Das männliche Sexualhormon sorgt bereits etwa sieben Wochen nach der Empfängnis im Mutterleib dafür, dass sich männliche Geschlechtsorgane ausbilden. Ab der Pubertät produzieren die Hoden selbst das Sexualhormon, dass für die Aufrechterhaltung der Spermienproduktion verantwortlich ist. Das Hormon sorgt bei Männern als auch Frauen für die Förderung des sexuellen Verlangens.

Blut

Durch das männliche Hormon wird außerdem die Bildung und Entwicklung der roten Blutkörperchen angeregt. Diese haben die Aufgabe, Sauerstoff im Körper zu transportieren. Es aktiviert außerdem in der Niere die Freisetzung des Hormons Erythropoietin. Dieses regt im Knochenmark ebenfalls die Produktion von roten Blutkörperchen an.

Gehirn

Durch das männliche Sexualhormon wird auch die Psyche beeinflusst. Es fördert im Gehirn nicht nur den Antrieb und Motivation. Auch aggressives Verhalten wird durch das Sexualhormon gesteuert. Jedoch kann dies aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht hundertprozentig bestätigt werden.

Muskeln

Oftmals zu Dopingzwecke missbraucht, fördert das männliche Geschlechtshormon den Muskelaufbau. Seine synthetischen Abkömmlinge (auch Steroide genannt) werden künstlich hergestellt und illegal zur Leistungssteigerung im Sport eingesetzt. Da das Hormon außerdem den Fettstoffwechsel beeinflusst, leiden Männer mit einem Hormonmangel in der Regel mehr unter Übergewicht.

Außerdem sorgt das männliche Sexualhormon für die jeweilige Fettverteilung die sich beim Mann leicht von der Frau unterscheidet. So lagert sich bei der Frau das Fett oftmals im Gesäß und an den Oberschenkeln an wobei sich bei den Männern zuerst am Bauch Fett ablagert. Der Körperfettanteil ist bei Männern im Vergleich zu Frauen eher niedriger, da das männliche Hormon den Fettanteil im Körper eher senkt.

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