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Analsex – noch immer ein Tabu-Thema?!

Analsex ist nicht gleich Analsex. Vielmehr sind damit alle Sexualpraktiken gemeint, in die der After mit einbezogen ist: Pegging, Anilingus, Fisten und Analverkehr. Bei Letzteren führt der Mann den steifen Penis in den After seines Geschlechtspartners ein. Beim Anilingus, dass auch als Rimming bezeichnet wird, wird die Gegend um den Po und innerhalb des Afters mit den Lippen und der Zunge erregt. Beim Fisten hingegen werden mehrere Finger oder sogar die Hand in den After eingeführt und beim Pegging wird ein Strap-on (Umschnalldildo) in den After geführt.

Gleitmittel verwenden um Hautverletzungen zu vermeiden

Viele empfindliche Nervenzellen befinden sich in der Analgegend und somit handelt es sich dabei nicht um eine erogene Zone. Bei den Männern spielt auch die Nähe zur Prostata eine wichtige Rolle. Doch Analsex birgt Gefahren und daher sollte sich jeder vorab darüber informieren und mit seinem Partner darüber sprechen.

Zudem kann der After im Gegensatz zur Scheide keinerlei eigene Flüssigkeit bilden- im Gegenteil, die Darmwand saugt Flüssigkeit sogar zusätzlich noch auf. Aus dem Grund ist es wichtig, Gleitmittel zu verwenden. So können Hautverletzungen besser vorgebeugt werden. Hier gilt: Lieber mehr als zu wenig oder besser verschwenderisch als zu knauserig. Die besten Gleitmittel sind die auf Silikonbasis, denn diese sind ausdauernder.

Zeit lassen

Es gibt eine Menge von Analsex Tipps, doch hier noch etwas Wichtiges: Auch wenn es in den Pornos alles so einfach aussieht, so wurde doch sehr viel geduldige Vorarbeit geleistet, bevor die Kamera eingeschaltet wurde. Der Grund ist, dass der Afterschließmuskel sehr stark und zumeist sehr angespannt ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, diesen erst zu lockern, damit er nicht verletzt wird. Denn Verletzungen können zu Vernarbungen führen und diese dann mit der Zeit zu Inkontinenz. Das bedeutet, der Schließmuskel schließt nicht mehr perfekt. Eben darum: Verletzungen vermeiden und die Analsex Tipps beherzigen.