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Was tun bei Bandwürmern?

Bandwürmer sind Parasiten, die den Darm ihres Wirtes befallen und zu teils ernsthaften Erkrankungen führen können. Sie bestehen aus einer (teils sehr langen) Kette an flachen Segmenten, die Reiskörnern oder kleinen Nudeln ähneln. Anatomisch besteht ein Bandwurm aus einem Kopf, einem Halsbereich und dem Körper, an den sich kontinuierlich neue Glieder anschließen. Es bestehen mittlerweile etwa 3.500 Arten und Unterarten des Bandwurms auf der Welt – für Menschen sind die Bandwürmer von Rindern und Schweinen gesundheitlich ungefährlich. Allerdings kann ein Befall verhindert werden, wenn das Fleisch ausreichend gegart wird.

Der Bandwurm von Fuchs, von dem auch Hund und selten Katze betroffen werden können, sind am gefährlichsten und in Deutschland meldepflichtig. Hunde- und Katzenbesitzer sollten daher zum eigenen Schutz dafür sorgen, dass sie ihr Tier regelmäßig – empfohlen in einem Zeitraum von zwei Monaten – von einem Tierarzt entwurmen lassen. Die Infektionen mit dem Fuchsbandwurm sind vergleichsweise selten geworden. Jährlich werden nur etwa 100 Personen von diesen Parasiten befallen, das Risiko ist bei den stark bewaldeten, ländlichen Gebieten von Bayern und Baden-Württemberg und bei Tierhaltern, die nicht ausreichend vorbeugen, am größten. Gerade die Eier von Fuchsbandwürmern können durch eine dauerhafte Tätigkeit in der Land- und Forstwirtschaft in den Körper eines Menschen gelangen. Pilz- und Beerensammler gelten als kaum betroffen, allerdings scheiden sich hier die Geister. Vor allem Pilze könnten durchaus in Kontakt mit den Ausscheidungen des Fuchses kommen und kontaminiert sein.

Die Infektion mit einem Fuchsbandwurm kann sogar tödlich enden, wenn der Mensch unbehandelt bleibt. In 98% der Fälle ist die menschliche Leber betroffen, doch auch andere Organe wie die Niere werden befallen. Allerdings liegen zwischen der Infektion mit dem Fuchsbandwurm und dem Ausbruch einer Erkrankung viel Zeit. Erst nach dem Ausbruch treten die typischen Symptome von Schmerzen im Oberbauch, Gelbsucht und einer Entzündung der Gallenwege auf.

Vergleich der Bandwurmarten

Grundsätzlich kann der Mensch von verschiedenen Bandwurmarten betroffen werden, die sich in ihrer Gefährlichkeit und Behandlungswege weit unterscheiden. Der Infektionsweg ist bei allen Erkrankungen Wegen der gleiche – eine Schmierinfektion über die Darmausscheidungen der Tiere oder der Konsum von zu rohem Fleisch sowie mangelnder Hygiene. In der folgenden Tabelle werden die Details zu den am häufigsten vorkommenden Bandwurmarten zusammengefasst:

Auch Vorbeugung kann Behandlung sein. Deswegen sollten sich diejenigen, die vermehrt Pigmentstörungen entwickeln, alle Maßnahmen ergreifen, die helfen, die Bildung von Pigmentflecken zu vermeiden. Dazu gehört vor allem der Schutz der Haut vor UV-Strahlung und ein gesunder Lebensstil.

Eine gute Ergänzung zur Behandlung mit Cremes, Masken und Lotionen zur Hautaufhellung sind Zitronen- und Orangenöl. Sie haben nicht nur eine aufhellende Wirkung, sie verjüngen die Haut, verlangsamen sich die Bildung von Falten und reinigen die Talgdrüsen.

Hausmittel bei der Behandlung von Pigmentflecken

Wenn Sie sich ständig über Pigmentflecken, eine unreine Haut oder Ihre Akne-Narben ärgern finden Sie hier ein paar Ideen, wie Sie die Symptome mit Masken aus natürlichen Mitteln mindern können:

RINDERBANDWURM
Der Befall mit dem Rinderbandwurm zeigt in den meisten Fällen keine Symptome. Nur in Einzelfällen kommt es zu Störungen und Beschwerden des Magen-Darm-Trakts wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Oft sind auch Kopfschmerzen und Schwindel zu beobachten.

Es können allerdings Komplikation auftreten wie eine Blinddarmentzündung, Entzündungen der Gallenblase und dem Zwölffingerdarms oder einen Darmverschluss.

SCHWEINEBANDWURM
Der Befall mit dem Schweinebandwurms verläuft in der Regel ohne Beschwerden. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Störungen wie Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit.

Eine große Gefahr bilden die Larven des Schweinebandwurms, wenn sie sich im Gehirn einnisten. Dies kann eine Hirnhautentzündung zur Folge haben.

FUCHSBANDWURM
Die Symptome der Infektion mit dem Fuchsbandwurm zeigt sich erst sehr spät, oftmals erst nach über zehn Jahren. Ein entscheidender Unterschied zwischen dem Befall mit einem Fuchsbandwurm bei Fuchs oder bei Hund liegt in der Aggressivität – ein Bandwurm beim Hund ist gutartig, der gleiche Bandwurm beim Fuchs ist bösartig.

Eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm muss unbedingt behandelt werden, ansonsten führt die Erkrankung zum Tod. Betroffen ist ausschließlich die Leber, die aber durch den Befall mit dem Fuchsbandwurm vollständig zerstört wird und sich bösartige Geschwüre bilden, die einem Leberkrebs sehr ähnlich sind. Entstandene Zysten müssen operativ entfernt werden.

Der Fischbandwurm kommt vor allem auf der nördlichen Erdhalbkugel vor, ein Mensch kann sich anstecken, wenn der Fisch nicht richtig verarbeitet wurde. Frischer Fisch muss ausreichend geräuchert oder gekocht sein, um die Bandwürmer abzutöten, gefrorener Fisch muss ausreichend gekühlt worden sein und die Kühlkette sollte niemals unterbrochen worden sein.

Diagnose von Bandwürmern

Doch habe ich Bandwürmer oder nicht? Wer unter starken Magen-Darm-Störungen wie Durchfall, Erbrechen oder Verstopfung leidet, starke Bauchschmerzen hat oder Blut im Stuhl bemerkt könnte von einem Bandwurm befallen sein. Gehen Sie so schnell wie möglich zum Arzt und lassen Sie ihn den Grund für diese Symptome herausfinden, besonders, wenn Sie vorher länger im Wald waren oder frisches Gemüse gegessen haben.

Beim Befall mit Rinder-, Fisch- oder Schweinebandwürmern wird ein Teil des Wurmes mit dem Stuhl ausgeschieden. Teilweise bewegen sich die Bandwurmteile sogar noch, sodass der Betroffene selbst den Wurmbefall bemerken kann. Eine mikroskopische Untersuchung der Stuhlprobe durch einen Arzt verschafft dann endgültig Klarheit.

Bei einer möglichen Infektion mit einem Fuchsbandwurm ist die Diagnostik wesentlich komplexer, vor allem im Frühstadium eines Befalls. Die Untersuchung einer Stuhlprobe reicht hier zumeist nicht aus, auch eine Blutuntersuchung, ein CT und ein Ultraschall müssen durchgeführt werden. Um einen Befall endgültig ausschließen zu können kann sogar die Entnahme einer Gewebeprobe notwendig werden.

Therapie eines Bandwurmbefalls

Bei Rinder-, Schweine- und Fischbandwürmern geht es zunächst einmal darum, den Parasiten schnellstmöglich loszuwerden. Aus diesem Grund werden verschiedene Präparate verordnet, um die jeweilige Parasiten zu behandeln, die sich je nach Art des Bandwurms unterscheiden, und den Bandwurm abtötet und seine Vermehrung zu vermeiden.

Bei einem Befall mit den gefährlichen Fuchsbandwürmern ist die Behandlung ungleich schwieriger. Es muss häufig eine Chemotherapie durchgeführt werden, um die im Körper entstandenen Zysten zu bekämpfen und eine Entzündung zu vermeiden. Für eine Heilung gibt es nach heutigem Stand der Medizin nur eine Möglichkeit – die vollständige Entfernung der Zysten, die sich im Bauchraum gebildet haben. Es werden dabei die Gallenblase, Teile der Leber und der Milz entfernt. Wurde der Parasitenbefall frühzeitig entdeckt, sind die Heilungschancen bei Patienten recht gut.

Vorbeugung gegen Bandwurmbefall

Bei allen Bandwurmarten gibt es Vorsichtsmaßnahmen, die einer Infektion vorbeugen können. Grundsätzlich gilt dabei das Einhalten von effektiven Hygienemaßnahmen wie ein gründliches Händewaschen, wenn Sie im Garten oder im Wald waren. Verzichten Sie darauf, bodennahe Früchte direkt in den Mund zu stecken, sonst erhöht sich das Erkrankungsrisiko immens.

Wenn Sie Beeren, Fallobst oder Gemüse konsumieren möchten, sollten Sie es vor dem Verzehr gründlich abwaschen, um ungewollte Parasiten und Schadstoffe, die sich auf der Oberfläche befinden, zu entfernen.

Um sich davor zu schützen, Wirt von Schweine- und Rinderbandwürmern zu werden, sollten Sie das Rinder- und Schweinefleisch vor dem Konsum gründlich zu garen oder eingefrorenes Fleisch zu verwenden, da gefrorenes Fleisch und lange erhitztes Fleisch die enthaltenen Bandwürmer abtötet.

Falls Sie der Besitzer eines Hundes oder einer Katze sind, versuchen Sie, das Tier nicht zu nah an sich heranzulassen, beispielsweise durch Schmusen oder streicheln. Beides kann dazu führen, dass Sie sich mit dem gefährlichen Fuchsbandwurm anstecken. Sie können dieses Risiko wesentlich reduzieren, wenn Sie Ihr Tier regelmäßig entwurmen lassen.