Diät und Abnehmen Logo für ShytoBuy DE

Mo-Fr 9am to 5 pm Uhr

Diskreter Service
Neutrale Verpackung und diskrete Bezahlung

Versandkostenfrei (DE) ab 75€
und (CH) ab 110 CHF Bestellwert

Sicher & Einfach Zahlen
Viele verschiedene Zahlungsmethoden

Der vollständige Ratgeber zu Frauengesundheit und Harnwegsinfektionen

Eine Harnwegsinfektion, kurz HWI, liegt vor, wenn ein Teil Ihres Harnsystems infiziert wird. Dies schließt unsere Nieren, Blase und Harnröhre ein. Eine Harnwegsinfektion tritt bei Frauen wesentlich häufiger auf, als bei Männern, da sie einem höheren Risiko ausgesetzt sind. Die Chancen einer Frau, im Laufe ihres Lebens eine Harnwegsinfektion zu bekommen, liegt bei 1 zu 2, während sie bei Männern nur 1 zu 10 beträgt. Der Umgang mit einer Harnwegsinfektion kann sehr schmerzhaft und lästig sein und weitere schwerwiegende Probleme verursachen, wenn die Infektion unbehandelt bleibt. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man eine Harnwegsinfektion erkennt und wie man damit umgeht.

Was verursacht eine HWI?

Eine Harnwegsinfektion wird durch Bakterien verursacht, die durch die Harnröhre (die Röhre, die den Urin aus dem Körper transportiert) in die Harnwege gelangen. Die Bakterien gelangen dann in die Blase, vermehren sich und verursachen die Infektion. Das Harnsystem ist so konzipiert, dass es versucht die meisten Bakterien zu blockieren. Dies funktioniert jedoch leider nicht immer. Der Grund dafür ist, dass externe Faktoren beeinflussen können, wie die Bakterien in die Harnwege gelangen.

Blasenentzündungs Symptome bei Frauen

Es gibt eine Reihe von verschiedenen Möglichkeiten, wie Bakterien bei Frauen zu einer Harnwegsinfektion führen können. Die erste ist, durch den Magen-Darm-Trakt und eine Bakterienart namens Escherichia coli oder E. coli. Diese Bakterien kommen aus dem Darm und aus dem Anus und erreichen so die Harnröhre. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte, Frauen sollten beim Toilettengang immer von vorne nach hinten wischen, um das Risiko einer Infektion auf diesem Weg zu verringern.

Eine weitere Ursache für eine Harnwegsinfektion ist Geschlechtsverkehr sowie sexuell übertragbare Krankheiten (STIs). Das liegt daran, dass die Vagina nur einen kurzen Abstand zur Harnröhre hat, so dass sich Bakterien leicht in der Harnröhre ausbreiten können, wenn keine angemessene Hygiene angewendet wird. Aus diesem Grund wird Frauen empfohlen nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette zu gehen, um die Harnröhre auszuspülen und sie von möglichen Bakterien zu befreien.

Andere Faktoren, die das Risiko einer Harnwegsinfektion erhöhen können, sind Gene und Krankheiten. Einige Frauen sind aufgrund der Form ihrer Harnwege leichter betroffen als andere. Zusätzlich können Erkrankungen wie Diabetes zu einem geschwächten Immunsystem führen, was bedeutet, dass es für die Harnwege schwieriger ist, Bakterien zu bekämpfen. Auch Erkrankungen, die den Harnfluss beeinträchtigen können, wie z.B. ein Schlaganfall und Nierensteine, stellen für viele Menschen ein erhöhtes Risiko dar.

Anzeichen und Symptome

Es ist sehr wichtig, dass Sie wissen, wie Sie eine HWI erkennen, damit Sie diese so schnell wie möglich behandeln können. Die Anzeichen und Symptome einer Harnwegsinfektion können von Person zu Person unterschiedlich sein, und bei einigen können sie auch erst in einem späteren Stadium der Infektion auftreten. Dies sind die häufigsten Symptome einer HWI, auf die Sie achten sollten:

  • Starker und anhaltender Harndrang
  • Ein brennendes Gefühl beim Urinieren
  • Häufiges Ableiten kleiner Urinmengen
  • Trüb aussehender Urin
  • Rot, hellrosa oder braun aussehender Urin
  • Blut im Urin
  • Stark riechender Urin
  • Schmerzen im Beckenbereich

Arten von HWIs

Je nach dem, welcher spezifische Teil des Harnsystems infiziert wurde, kann es spezielle zusätzliche Symptome geben, auf die es zu achten gilt. Es gibt drei verschiedene Teile des Harntraktes, die mit einer Harnwegsinfektion infiziert sein können - die Nieren, die Blase und die Harnröhre. Hier sind einige Symptome, auf die Sie achten sollten:

Nieren (akute Pyelonephritis)

  • Schmerzen im oberen Rücken- und Seitenbereich
  • Hohes Fieber
  • Schüttelfrost
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Blase (Blasenentzündung)

  • Druck im Beckenbereich
  • Unterleibsschmerzen
  • Häufiges und schmerzhaftes Wasserlassen
  • Blut im Urin

Harnröhre (Harnröhrenentzündung)

  • Brennen beim Urinieren
  • Scheidenausfluss

Behandlung von Harnwegsinfektionen bei Frauen

Wenn Sie befürchten eine Harnwegsinfektion zu haben, suchen Sie einen Arzt auf, um einen Urintest zur Kontrolle durchführen zu lassen. Wenn er feststellt, dass eine HWI vorliegt, wird er Ihnen höchstwahrscheinlich eine Behandlung mit Antibiotika verschreiben. Diese dauert in der Regel 3 Tage, kann aber bis zu 7 Tage dauern, wenn es sich um eine ernstere Infektion handelt.

Es gibt auch viele Hausmittel für Blasenentzündungen, die Sie neben den Antibiotika versuchen können. Trinken Sie viel Wasser, da dies dazu beitragen kann, die Bakterien aus Ihrem System zu spülen. Sie können auch versuchen die Schmerzen zu lindern, z.B. mit Paracetamol oder einem Heizkissen. Möglicherweise kann auch eine rezeptfreie Harnwegsinfektionsbehandlung helfen. Sie sollten aber vor dem Ausprobieren unbedingt einen Arzt oder Apotheker um Rat fragen, insbesondere wenn Sie eine Harnwegsinfektionsbehandlung ohne Antibiotika durchführen möchten.

Wie eine Harnwegsinfektion verhindert werden kann

Wenn Sie verhindern wollen, dass Sie eine Harnwegsinfektion bekommen, oder zumindest Ihr Risiko verringern wollen, gibt es ein paar Dinge, die Sie tun können.
Erstens: Da die Hauptursache für eine Harnwegsinfektion die Verbreitung von Bakterien von der Vagina oder dem Anus in die Harnröhre ist, ist es wichtig diesen Bereich sauber zu halten. Dies können Sie erreichen, indem Sie nach dem Toilettengang von vorne nach hinten wischen und den Bereich regelmäßig reinigen.

Zweitens: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Blase vollständig entleeren, wenn Sie auf die Toilette gehen. Versuchen Sie auch, wenn möglich, nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette zu gehen, um eventuelle Bakterien auszuspülen. Außerdem sollten Sie den Genitalbereich stets sauber und trocken halten und eng anliegende Unterwäsche oder Kleidung vermeiden.

Drittens: Sie sollten Cranberries in Ihre Ernährung aufnehmen. Diese sind voller Antioxidantien, die zum Schutz der Harnwege beitragen und auch bei der Bekämpfung von Bakterien helfen können. Sie können entweder frische Cranberries oder Cranberry Saft in Ihre Ernährung aufnehmen, aber am besten und bequemsten ist es, eine natürliche Cranberry Nahrungsergänzung zu sich nehmen, da diese Ihnen optimale Kraft geben wird und viel einfacher einzunehmen ist, als jeden Tag frische Cranberries zu essen!

Zusammnefassung

Insgesamt sind Harnwegsinfektionen bei Frauen sehr häufig, also müssen Sie sich nicht dafür schämen. Vergewissern Sie sich nur, dass Sie sich der Ursachen Ihrer HWI bewusst sind, damit Sie Ihr Risiko beim nächsten Mal verringern können. Achten Sie außerdem auf Ihre Symptome, um die Infektion schnell zu entdecken und behandeln zu können.

Andere interessante Artikel

Empfohlene Produkte

Teilen mit