• Diskreter Service

    Neutrale Verpackung und diskrete Bezahlung

  • Gratis Lieferung (D, AT, CH) ab 60€ Bestellwert

    Schnelle und zuverlässige Lieferung

  • Sicher & Einfach Zahlen

    Viele verschiedene Zahlungsmethoden

Was hilft gegen Haarausfall?

Aufgrund des ständig stressiger werdendem Alltag, Hormonschwankungen und Vererbung kommt es immer häufiger zu Haarausfällen. Grundsätzlich bedeutet ein ausgefallenes Haar nicht Haarausfall. Etwa 100 Haare fallen täglich aus und das ist ganz normal. Ein Haar hat nur einen begrenzten Lebenszyklus, dann fällt es aus – im Normalfall wachsen neue Haare nach. Ein krankhafter Haarausfall, die Alopezie, tritt sowohl bei Männern als auch Frauen auf. In 80% bei den Männern und 40% der Frauen ist der Haarausfall genetisch bedingt.

Wann ein Haarausfall behandlungsbedürftig ist und wann nicht, hängt mit dem Haarwachstum zusammen. Dies wird vom Wachstumszyklus der Haare zusammen, die in drei verschiedene Stadien unterteilt wird – in der Anagenphase wächst das Haar, in der Katagenphase ruht das Haar und in der Telogenphase fällt das Haar aus. Dieser Zyklus des Haares ist ein wichtiges Diagnosekriterium, um herauszufinden, ob tatsächlich ein Haarausfall vorliegt. Wenn sich mindestens 80% der Haare in der Wachstumsphase befinden, besteht kein Haarausfall.

Formen des Haarausfalls

Es existieren verschiedene Arten des Haarausfalls, die unterschiedliche Ursachen haben. Bei manchen Form ist die Vererbung ein maßgeblicher Faktor, bei anderen Formen spielen andere Grunderkrankungen oder die Einnahme von Medikamenten eine Rolle. Die am meisten auftretenden Formen von Haarausfalls werden hier kurz beschrieben:

ERBLICH BEDINGT
Mit steigendem Lebensalter wird das Haar der meisten Menschen etwas lichter. Der anlagebedingte oder erblich bedingte Haarausfall wird in Fachkreisen auch androgenetische Alopezie genannt. Dies ist die häufigste Haarausfall Ursache, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. In Deutschland leidet fast jeder vierte Erwachsene unter dieser Art des Haarverlusts. Auslöser des erblich bedingten Haarausfalls ist das körpereigene Hormon DHT. Dieses biologisch hoch aktive Geschlechtshormon wird, von Männern und Frauen gleichermaßen, durch Hilfe eines Enzyms (5-alpha-Reduktase) aus dem männlichen Geschlechtshormon gebildet. Die landläufige Meinung, dass Männer mit Glatze ungewöhnlich viele männliche Hormone im Blut tragen und Frauen zu viel männliche Hormone produzieren ist allerdings ein Irrglaube. Der Knackpunkt liegt viel eher in den Haarwurzeln. Bei Menschen mit erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln überaus empfindlich auf das Hormon DHT. Die Veranlagung zu dieser Überempfindlichkeit der Haarfollikel steckt bereits in den Erbanlagen, den Genen, und wird vermehrt von der mütterlichen Seite weitervererbt. Die Vererbung findet allerdings nicht automatisch statt. Die Überempfindlichkeit gegenüber DHT hat zur Folge, dass sich die Wachstumsphasen der Haare verkürzen. Die Lebensdauer der Haare verringert sich, sie fallen rascher aus und werden von Mal zu Mal dünner. Dieser Prozess wiederholt sich über viele Jahre. Es bilden sich immer dünnere und hellere Haare, bis letztendlich gar keine Haare mehr sichtbar sind.

KREISRUND
Wie man schon am Namen erkennen kann, zeichnet sich der kreisrunde Haarausfall durch eine klare Abgrenzung der kahlen Stellen aus. Der Fachbegriff für diese Art des Haarausfalls lautet Alopezie areata. Bei Männern können diese runden, kahlen Stellen auch bei den Barthaaren auftreten. Die Symptome dieser Form des Haarverlustes sind eindeutig und leicht zu erkennen. Die Ursache ist hingegen noch nicht ganz geklärt, es wird allerdings vermutet, dass eine Autoimmunerkrankung der Auslöser ist. In der Regel verschwindet dieser partielle Haarverlust von alleine - meist nach vier bis sechs Monaten. Demnach sind keine speziellen Produkte nötig, welche den Haarausfall stoppen sollen. Wenn Sie von kreisrundem Haarausfall betroffen sein sollten, kontaktieren Sie einen Dermatologen Ihres Vertrauens.

DIFFUS
Der Fachbegriff hierfür lautet: Alopesia diffusa. Im Gegensatz zum kreisrunden Haarverlust ist bei dieser Art des Haarausfalls die komplette Kopfpartie betroffen. Das Haar wird insgesamt schütterer und dünner. Die Ursachen hierfür können sehr vielfältig sein. Stress, eine zu einseitige Ernährung oder Diäten, welche einen Eisen- oder Vitaminmangel zu Folge haben können, führen oft zu ausfallenden Haaren. Des Weiteren verursachen Krankheiten, schwere Infektionen, Stoffwechselstörungen, eine Schilddrüsenunter- oder -überfunktion als auch Schuppenflechte vermehrt Haarverluste. Auch Medikamente, beispielsweise im Rahmen einer Chemotherapie, können Haarverluste auslösen. Diese Form ist reversibel, demnach kann man diffusen Haarausfall stoppen und behandeln.

Der vernarbende Haarausfall ist eine eher selten vorkommende Form des Haarausfalls, bei der die unteren Hautpartien inklusive Haarfollikel zerstört werden. Es entstehen Narben, an deren Stellen keine Haare mehr nachwachsen können. Unter diesem Begriff werden verschiede Krankheitsbilder zusammengefasst, welche nur behandelt werden können, wenn die ursprüngliche Krankheit gestoppt wird. Mögliche Ursachen können unter anderem Infektionen, Pilzerkrankungen, Verbrennungen Verletzungen oder Verätzungen der Haut oder bakterielle Erkrankungen sein.

Haarausfall – Unterschiede bei Mann und Frau

Oftmals wird bei Haarausfall an die männliche Glatze oder die Geheimratsecken an der Stirn gedacht. Dass jedoch immer mehr Frauen von Haarausfall betroffen sind, überrascht dabei viele Menschen. Eine wissenschaftliche Studie unterlegt diese Aussage mit den folgenden Ergebnissen:

Doch es gibt auch Gemeinsamkeiten, die sich bei Männern und Frauen gleichermaßen äußern. Dazu gehören vor allem die Einnahme von verschiedenen Medikamenten wie Chemotherapeutika oder Erkrankungen, die sich negativ auf das Haarwachstum auswirken können. Außerdem leiden beide massiv unter dem Haarausfall, vor allem entwickeln sich psychische Probleme wie Depressionen.

Haarausfall behandeln

Haarausfall ist in den letzten Jahren immer stärker aufgetreten. Daher wurde viel geforscht und Möglichkeiten entwickelt, um dem Problem Herr zu werden. Es gibt viele Behandlungsmethoden, wobei der Einsatz auf die Art des Haarausfalls abgestimmt sein sollte. Dazu gehören die Folgenden:

LASER
nser Testsieger im Bereich der professionellen Laserbehandlung ist der Theradome LH80. Insgesamt 80 Lasermodule stimulieren die Haarfollikel und versorgen diese mit den nötigen Nährstoffen. Die klinisch getesteten Geräte von Theradome können nicht nur Haarausfall stoppen, sondern auch das erneute Wachstum der Haare anregen.

Mit einer Erfolgsrate von 93 Prozent sind die Geräte von Theradome eine besonders effektive Möglichkeit sein Haarwachstum wieder zu fördern und den Traum von vollen Haaren wahr werden zu lassen.

SCHAMPOOS
Ein ganz entscheidender Vorteil von Shampoos ist, dass sie direkt auf der Kopfhaut aufgetragen werden. Somit gelangen die essentiellen Wirkstoffe auf direktem Wege zum Zielort – den Haarwurzeln.

Shampoos gegen Haarausfall haben eine spezielle und innovative Formel, die die gereizte Kopfhaut beruhigt und pflegt. Sie wird mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt.

KAPSELN
Eine besonders einfache und bequeme Art um Haarausfall zu bekämpfen, ist die diskrete Einnahme von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie dem Foligain gegen Haarausfall. Das wirkungsvolle Produkt wurde von Experten hergestellt und hat schon tausenden Betroffenen geholfen wieder dichteres und volleres Haarwachstum zu erreichen.

ÖLE
Arganöl ist eine sehr zuverlässige Behandlungsmethode bei Haarausfall. Als „flüssiges Gold“ bezeichnet, enthält das natürliche Öl aus Marokko einzigartige Wirkstoffe, die den Zustand der Haut und Haare verbessern können.

Regelmäßige äußerliche Anwendungen von Arganöl stellt die Versorgung mit Nährstoffen sicher, die für einen gesunden, üppigen Haarwuchs notwendig sind. Dazu gehört beispielsweise Vitamin E oder diverse sekundäre Pflanzenstoffe.

Außerdem sollten Menschen, die ihren Haarausfall aufhalten möchten, zu einem gesünderen Lebenswandel zurückfinden. Konkret bedeutet dies eine Reduzierung von Stress im Alltag, einem der Hauptauslöser von nicht genetisch bedingtem Haarausfall, einer gesünderen Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung. Verzichten Sie auch auf den Konsum von Zigaretten und Alkohol.