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Was hilft gegen Feigwarzen?

Feigwarzen zählen zu den häufigsten Geschlechtserkrankungen. Schätzungen zufolge leiden ein bis zwei Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung unter ihnen, wobei vorwiegend junge Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren betroffen sind.

Feigwarzen zählen zu den häufigsten Geschlechtserkrankungen. Schätzungen zufolge leiden ein bis zwei Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung unter ihnen, wobei vorwiegend junge Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren betroffen sind.

Feigwarzen sind gutartige Wucherungen der Haut und Schleimhaut, sie treten fast ausschließlich im Genitalbereich auf, weswegen sie auch als Genitalwarzen bezeichnet werden. Es handelt sich dabei um eine ansteckende, fleischige Geschwulst, das auf der obersten Hautschicht Warzen bildet und die von einem verdickten Epithel überdeckt wird. Die warzigen Gebilde sind zumeist rötlich, bräunlich oder weißlich gefärbt. Feigwarzen können sowohl einzeln als auch in großen Ansammlungen auftreten und werden durch den so genannten humanen Papillomavirus (HPV) verursacht. In der Regel sind Genitalwarzen gutartig. Die HPV vom Typ 16 und 18 allerdings gelten bei Frauen als Hauptrisiko bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs, Männer erkranken häufiger an Peniskrebs. Bei Männern sitzen die Feigwarzen vorranging am Penis, zumeist am Vorhautbändchen, der Penisfurche und im inneren Bereich der Vorhaut. Bei Frauen sind sie an der hinteren Verbindungsstelle beider Schamlippen, befallen aber oftmals auch die Scheide, den Gebärmutterhals und den After. Auch Kinder und Säuglinge können betroffen sein, wenn die Mutter infiziert ist und sie bei der Geburt ansteckt.

Feigwarzen sind hochansteckend. Schätzungsweise 65 Prozent aller Menschen, die analen und oralen Sex mit einem Partner haben, der unter Feigwarzen leidet, werden ebenfalls angesteckt. Nach der Ansteckung bleiben Genitalwarzen in der Regel etwa drei Monate, wobei die Symptome in einigen Fällen auch über viele Jahre hinweg bestehen bleiben können. Rund 143.000 Menschen infizieren sich allein in Deutschland jedes Jahr mit Feigwarzen, wobei die Tendenz steigend ist. Dabei sind Männer und Frauen in etwa gleichhäufig betroffen.

Ursachen für das Auftreten von Feigwarzen

Wie andere Warzenformen auch entstehen Feig- bzw. Genitalwarzen durch verschiedene Formen des humanen Papillomavirus (HPV), einem DNA-Virus, der für seine Fortpflanzung menschliche Zellen benötigt. Er befällt die oberen Haut- und Schleimhautschichten im Genitalbereich von Männern und Frauen.

Es gibt mehr als 100 verschiedene HPV-Arten, die Warzen verursachen können, wobei nur eine sehr geringe Zahl davon zur Entstehung von Feigwarzen führt. Die Virus-Typen, die Genitalwarzen hervorrufen sind – anders als andere warzenverursachende HPVs – hochansteckend und werden direkt durch den sexuellen Kontakt mit einer infizierten Person übertragen. Doch Sie können sich schützen, indem Sie in jedem Fall, also auch bei Oralsex, ein Kondom nutzen.

Ob und wie stark sich die Feigwarzen ausbilden können hängt von Faktoren ab, die den Vorgang begünstigen. So kann bereits eine geschwächte Immunabwehr oder kleine Verletzungen der Haut- oder Schleimhautoberfläche dafür sorgen, dass die Viren in die Haut eindringen können.

Symptome einer Erkrankung

Trotz einer Infektion mit dem HPV-Virus kann es Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern, bis sich die Feigwarzen zeigen. Häufig entwickeln sich keine sichtbaren Feigwarzen, sodass der Virus irgendwann einfach wieder verschwindet. Dies bedeutet jedoch, dass man oft gar nicht weiß, ob man selbst oder der Partner Feigwarzen hat.

Wenn sich Feigwarzen gebildet haben kommt es an den befallenen Gebieten zu Juckreiz, einem Brennen der Haut, Entzündungen und leichten Blutungen, in seltenen Fällen treten Kopfschmerzen auf. Wenn die Feigwarzen wachsen können auch die umliegenden Hautbereiche infiziert werden. Sollten Sie Feigwarzen an sich feststellen oder den Verdacht haben, sich mit dem HPV-Virus infiziert zu haben, gehen Sie zum Arzt.

Behandlung von Feigwarzen

Falls sich Feigwarzen ausgebildet haben sollten sie therapiert werden, auch, um das Risiko, andere Menschen anzustecken, zu senken. Außerdem wird damit auch das Risiko gesenkt, dass die potentiell krebserregenden HPL-Viren mit bekämpft werden. Die Herangehensweise hängt dabei stark davon ab, wie viele Warzen man besitzt, wo diese sich befinden und wie große sie sind. Das Ziel ist es, die sichtbaren Warzen zu entfernen. Wie effektiv sich diese entfernen lassen, hängt oft damit zusammen, wie große die Genitalwarzen sind, wie stark das eigene Immunsystem ist und welche Entfernungsmethode genutzt wird.

Für die meisten Menschen ist das Entfernen der Feigwarzen sinnvoll, da diese dabei hilft, dass die Warzen schneller abheilen und sich zurückbilden. Da Genitalwarzen durch einen Virus und nicht durch Bakterien ausgelöst werden, bieten Antibiotika keine Hilfe. Nutzen Sie stattdessen eine der folgenden Methoden:

Um den Erfolg der Behandlung nicht zu gefährden, sollten Sie während der Therapie keine Kosmetika benutzen, da dies zu einer Reizung der Haut führen könnte. Schwangere Frauen sollten unbedingt ihren Arzt aufsuchen.

Die Dauer der Therapie ist sehr unterschiedlich. Bei manchen Erkrankten verschwinden die Feigwarzen relativ schnell wieder, in den meisten Fällen jedoch zieht sich eine Therapie über mehrere Wochen hin. Es kann sogar sein, dass eine Behandlung mehrfach wiederholen muss, bis die Feigwarzen endgültig verschwunden sind. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Feigwarzen bei Nichtrauchern besser bekämpft werden können als bei Rauchern. Wenn die erste Behandlung nicht den erwünschten Erfolg gebracht hat, sollten Sie entweder die Behandlung wiederholen oder versuchen, verschiedene Methoden zu kombinieren.

Behandlung von Feigwarzen mit natürlichen Stoffen

Dies ist ein Auszug der Wirkstoffe, die in den einfach aufzutragenden Mitteln verwendet werden. Sie gelten als besonders wirkungsvoll bei der Behandlung von Feigwarzen:

LEBENSBAUM
Aus dem Nadelholz, das auch als Abendländischer Lebensbaum bezeichnet wird, werden ätherische Öle gewonnen, die bereits von Indianern aufgrund ihrer heilenden Kräfte genutzt wurden. Es wird seit jeher auch gegen Warzen eingesetzt.

TEEBAUM
Das Öl des Teebaums ist ein hochwirksames pflanzliches Therapeutikum, welches antibiotische und antiseptische Wirkmechanismen besitzt. Die Genitalwarze kann sich bei regelmäßiger Anwendung auflösen und Sie werden sich schon bald wieder wohlfühlen.

MYRTTE
Öle, die aus der Myrte gewonnen werden, haben antibakterielle, entzündungshemmende, schmerzlindernde und hautreinigende Wirkstoffe. Aus diesem Grund ist die Pflanze ein wichtiger Wirkstoff in all unseren homöopathischen Mitteln gegen Feigwarzen.

OREGANO
Wildes Oregano-Öl ist ein Bestandteil vieler homöopathischer Mittel, die Feigwarzen bekämpfen können. Es wird seit Jahrhunderten zur Hemmung von Entzündungen verwendet und soll die Krankheitserreger bekämpfen, die zu Kondylomen führen.

ZITRONENGRAS
Möchte man Feigwarzen vorbeugen und diese bekämpfen, sollte man sein Immunsystem stärken, denn eine Schwäche dessen, kann Genitalwarzen zum Vorschein kommen lassen. Aus diesem Grund ist Zitronengras ein Bestandteil unserer Feigwarzen-Mittel.

Bevor Sie diese pflanzlichen Mittel zur Behandlung einsetzen sollten Sie wissen, ob Sie darauf allergisch reagieren.

Wie können Feigwarzen vorgebeugt werden?

Eine gezielte Vorbeugung von Feigwarzen kann helfen, eine Infektion mit den HP-Viren im Allgemeinen zu verhindern. Dazu ist es wichtig, folgende Dinge zu beachten:

KONDOME VERWENDEN
Kondome verringern in der Regel das Risiko, sich mit Feigwarzen anzustecken. Deshalb gilt vor allem bei neuen oder häufig wechselnden Sexualpartnern, bei denen Sie den Gesundheitsstatus nicht sicher kennen.

EIGENE GEGENSTÄNDE NUTZEN
Feigwarzen bzw. die HP-Viren können neben einer direkten Übertragung zudem auch über gemeinsam genutzte Gegenstände, wie etwa Sexspielzeug, Handtücher oder Schwämme auf eine andere Person übertragen werden.

IMPFUNG
Eine Impfung gegen die HP-Viren ist eine gute Möglichkeit sich in erster Linie gegen das Risiko von bösartigen Tumoren wie etwa Gebärmutterhalskrebs zu schützen.

Dabei wird grundsätzlich empfohlen, dass die Impfung vor dem ersten sexuellen Kontakt, für junge Mädchen im Teenager-Alter erfolgen sollte.

INTIMHYGIENE/ RICHTIGE KLEIDUNG
Feigwarzen fühlen sich generell in feuchtwarmen Bereichen sehr wohl. Deshalb ist eine gute Intimhygiene, häufiges Waschen und wechseln der Kleidung ein guter Ansatz diese vorzubeugen.

ABWEHR STÄRKEN
Ob sich bereits jemand mit den HP-Viren infiziert hat und letztendlich Feigwarzen dadurch ausbrechen, hängt tatsächlich stark mit der körpereigenen Immunabwehr zusammen.

Sie sollten sich daher gesund ernähren, nicht rauchen, keinen Alkohol konsumieren und ausreichend schlafen.

Wenn Sie diese grundlegenden Punkte einhalten sinkt das Risiko, sich zu infizieren beträchtlich. Bedenken Sie, dass es um Ihre Gesundheit geht.