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9 Tipps für besseren Analsex

Beim klassischen Geschlechtsverkehr durchstößt das versteifte Glied des Mannes die Vagina der Frau, wo es durch die Stimulation der Klitoris zum Orgasmus kommt. Beim Analsex, der bei homosexuellen und heterosexuellen Paaren gleichermaßen durchgeführt und immer beliebter wird, übernimmt der Darmausgang die Rolle der Vagina. Der erigierte Penis des Mannes wird in den After eingeführt, seine Bewegung im Darm des Sexpartners führt dann die sexuelle Befriedigung herbei.

Der Analsex führt auf unterschiedliche Art und Weise zum Orgasmus. Im weiblichen Körper wird er durch eine manuelle Reizung der Nervenenden im After ausgelöst, diese Reizung wird an die Vagina weitergeleitet. Durch die Reibung und Bewegungen des Penis im After, der durch die Nerven auf die Scheide übertragen wird, löst letztlich den Orgasmus auf. Der männliche Orgasmus erfolgt durch das rhythmische Zusammenziehen des Schließmuskels am Darmausgang und der Beckenbodenmuskulatur, wodurch er das Gefühl erhält, dass sein Penis im Körper der Frau umschlossen und sanft massiert wird.

Der Analsex birgt auch Gefahren und Risiken, die unbedingt bekannt sein sollten. Es kann zu Mikroverletzungen an der sehr empfindlichen Darmschleimhaut kommen, auch der Darmausgang kann durch Hautrisse verletzt werden. Bei analen Sexpraktiken sollte Hygiene das erste Gebot sein, um eine mögliche Übertragungen von teils ernsthaften Geschlechts- und Infektionskrankheiten zu vermeiden. Vor dem Sex sollte der Darm möglichst vollständig entleert sein, dies bringt mehr Vergnügen und wirkt sich positiv auf die Hygiene aus. Der Mann sollte in jedem Fall ein Kondom tragen, der After der Frau oder des Partners mit ausreichend Gleitmittel eingeschmiert werden, um Schmerzen und Verletzungen durch den Sex zu vermeiden.

Analsex – Ein Sexbild im Wandel

Bis heute hat der Analsex bei heterosexuellen Paaren ein frivoles, negatives Image und ist für viele immer noch ein Tabu. Dennoch haben neuere Studien ergeben, dass die Beliebtheit dieser Sexpraktiken kontinuierlich zunimmt – sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Mit ihnen kommt Abwechselung in das Geschlechtsleben, die sexuelle Erregung kann stärker ausgelebt werden und es schafft eine intensive Atmosphäre der Erregung.

Grundsätzlich gibt es in der Bevölkerung drei Standpunkte zum Thema Analsex – aktiv ausgeübt, abgelehnt und den Wunsch, es einmal zu probieren. Die Grenzen sind fließend und immer mehr bekennen sich zur Praktizierung von Analsex, vor allem aufgrund von mehr Abwechselung im Sexleben, eines verbesserten Orgasmus und mehr Lust. Bei homosexuellen Paaren spielt Analsex eine besonders wichtigere Rolle, da diese Art Sex am lustvollsten ist.

Analsex richtig machen

In eine neue sexuelle Welt aufbrechen – ganz ohne Schmerz, Verletzungen oder Infektionen ist möglich, wenn sich die Menschen vorher gut informieren und sich gründlich vorbereiten. Grundvoraussetzung beim Analsex ist, dass beide Geschlechtspartner bedingungslos dazu bereit sind. Ein wichtiger Schritt ist es, den analen Bereich des eigenen Körpers durch Berührungen zu stimulieren, um herauszufinden, ob diese Art Sex als angenehm für sie ist. Entsteht daraus bei beiden der Wunsch, analen Sex zu haben, sollten ein paar Dinge beachtet werden.

Für einen schmerzfreien, gesunden Analsex müssen die folgenden Voraussetzungen stimmen:

Festes Vertrauen zueinander
Für den erfüllenden Analsex ist es wichtig, dass sich das Paar vertraut. Beide Partner müssen sich aus freien Stücken für den analen Geschlechtsakt entschieden haben. Gerade beim ersten Versuch sollten sich beide sexuell nahe sein, einander bedingungslos vertrauen, einen entspannten, spielerischen Ansatz finden und sich von der eigenen Lust und Neugier treiben lassen.

Entspannung
Nicht jeder Tag ist ein guter Tag für Analsex. Eine Grundvoraussetzung dafür, dass der Sex für beide Parteien ein schönes Erlebnis wird, ist ein vollständig entspannter Körper. Es ist die Anatomie des Darmausgangs, der über zwei Schließmuskeln verfügt, für den die aktive Entspannung so wichtig ist. Während der eine Schließmuskel aktiv kontrollieren lässt wird der zweite Schließmuskel über die Nerven gesteuert, worauf kein Einfluss genommen werden kann. Wer angespannt oder verkrampft ist sollte keinen analen Sex betreiben, denn es kommt zu Verletzungen an den Schließmuskeln und Schmerzen.

Zustimmung des Partners
Analsex sollte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Partners erfolgen. Wenn Sie Lust auf Analsex haben holen Sie sich im Vorfeld das OK, denn es kann ja durchaus sein, dass Ihr Partner noch nie zuvor Analsex ausprobiert hat oder es aufgrund von negativen Erfahrungen nicht noch einmal probieren möchte. In beiden Fällen ist sehr viel Einfühlungsvermögen nötig. Sagen Sie Ihrem Partner, dass Sie das Erlebnis für beide Seiten angenehm gestalten möchten und geben Sie das Gefühl, Ihr Partner sei bei Ihnen gut aufgehoben. Drängen Sie Ihren Partner nicht, sondern reagieren Sie mit viel Verständnis, wenn es um das Thema Analsex geht. Bestimmte Analtoys wie der Nexus Glide zur Prostatamassage können sinnvoll sein, um den Analverkehr anfangs einfacher und schöner zu gestalten.

Vorher gründlich reinigen
Grundsätzlich sollte der Darm bei Analsex entleert sein. Um Stuhlreste aus dem Enddarm zu entfernen helfen Einläufe, die auch ins Sexspiel integriert werden können. Es gibt viele Erotikshops online, die praktische und leicht anwendbare Intimduschen vertreiben. Die Sauberkeit gibt ein Gefühl der Sicherheit, die wesentlich zur Entspannung der Sexpartner beitragen. Sie sollten sich außerdem ein Handtuch unterlegen und Feuchttücher bereithalten, falls doch mal was danebengeht. So können Sie das Erlebnis voll genießen und haben den Kopf frei für die wichtigen Dinge.

Längeres Vorspiel
Besonders, wenn es für Sie und den Partner das erste Mal ist, sollten Sie vor dem Analsex auf ein längeres Vorspiel setzen. Es wird sich lohnen! Geben Sie Ihrem Partner das Gefühl, dass er sich vollkommen entspannen kann. Eigentlich selbstverständlich und dennoch ein besonders wichtiger Punkt: Waschen Sie sich die Hände bevor es losgeht. Auf den Händen befinden sich viele Bakterien, die gründlich entfernt werden sollten, damit sie nicht in den Körper eindringen können und es zu Infektionen kommt. Auch geschnittene Fingernägel sind ein Muss.

Benutzen Sie Sexspielzeug!
Wenn klar ist, dass Sie und Ihr Partner Analsex haben werden, sollte sich auch das Vorspiel auf den After des Partners konzentrieren. Nachdem Sie sich den erogenen Zonen wie Ohren, Hals, Oberschenkelinnenseiten, gewidmet haben, arbeiten Sie sich bis zum Anus vor. Durch Berührungen mit Zunge oder der Hand werden die Schließmuskeln des Darmausgangs schon einmal gelockert, ein leichteres Eindringen wird möglich. Auch Sexspielzeuge, die speziell für den Analverkehr entwickelt wurden, eignen sich, um die Analgegend zu lockern. Das Sexspielzeug sollte mit Gleitmittel eingeschmiert und nur langsam eingeführt werden, um keine Verletzungen des Gewebes zu verursachen.

Sicherheit geht vor
Bei Analsex gibt es bei unzureichendem Eigenschutz die Möglichkeit, dass (Geschlechts)krankheiten wie HIV, Hepatitis C, Genitalwarzen oder Herpes schneller übertragen werden. Nutzen Sie daher immer ein Kondom. Im Darm sammeln sich auch viele Bakterien, die beispielsweise nicht in die Vaginalgegend kommen sollten. Verbinden Sie daher niemals analen mit vaginalem Geschlechtsverkehr, ohne den Penis gründlich zu waschen oder wechseln Sie zumindest das Kondom und reinigen Sie Ihre Hände.

Gleitgel, Gleitgel, Gleitgel
Unser Rektum stellt keine körpereigene Flüssigkeit her wie es die Vagina bei sexueller Erregung tut. Daher ist Gleitgel – und zwar viel Gleitgel – Pflicht, um Mikroverletzungen und Schmerzen zu verhindern. Auch hier empfiehlt es sich wieder, ein Handtuch unterzulegen. Einmal aufgetragen erleichtert es nicht nur das Eindringen von Sexspielzeug oder Penis, es mindert auch den Schmerz und steigert das anale Vergnügen. Es gibt speziell entwickelte Analgleitgels, die mit Ihrer dickeren Konsistenz immer am richtigen Platz bleiben und entspannend auf die Schließmuskeln wirken.

Missionarsstellung
Die meisten Menschen glauben, dass der sogenannte Doggy-Style die beste Position für Analsex sei. Als viel entspannender gilt allerdings die Missionarsstellung, gerade beim ersten Mal. Der Partner sollte auf den Rücken legen und die Knie auf Höhe der Schultern halten. Diese Sexstellung ist als Missionarsstellung bekannt und ist die Position, in der der Anus am entspanntesten ist. Bei Frauen kann in dieser Position die Klitoris sehr gut stimuliert werden. Auch die Löffelchen-Stellung eignet sich für guten Analsex, da es in dieser Stellung zu einer hohen Intimität und Körperkontakt kommt. Er gibt dem Partner die Kontrolle über die Eindringtiefe und die Geschwindigkeit. So können Schmerzen und Verletzungen vermieden werden.

Damit das erste Mal nicht das erste Mal bleibt

Das erste Mal Analsex entscheidet häufig darüber, ob beide Partner das Sexspiel genießen und ob sie es noch einmal machen wollen. Gerade beim ersten Mal gelten noch weitere Regeln, die helfen, dass Analsex zu einem Erlebnis wird. Die Lust und Neugier wird beim ersten Mal immer von gewissen Ängsten begleitet.

In dieser Situation ist Vorsicht geboten. Der aktive Partner sollte nicht zu tief und zu abrupt in den Anus eindringen, sondern sich langsam vortasten und den Penis im Darm sanft bewegen, um Verletzungen und Schmerzen beim passiven Partner zu vermeiden. Da guter Analsex länger dauert sollten Sie viel Zeit mitbringen.