Die Wirkung unserer Produkte kann individuell variieren. Weitere Informationen hier
Ist die Laser-Haarentfernung die richtige Methode für mich?

Ist die Laser-Haarentfernung die richtige Methode für mich?

Nicht nur im Sommer im Schwimmbad oder am Strand ist eine glatte, unbehaarte Haut bei Mann und Frau gefragt. Die überwiegende Mehrheit von Männer und Frauen geben an, das ganze Jahr auf diese Art der Körperpflege nicht mehr verzichten zu wollen. Gleichzeitig finden viele die traditionellen Methoden wie Rasieren und Wachsen als lästig und zeitaufwendig. Die Methode der Laser-Haarentfernung erfreut hingegen immer größerer Beliebtheit.

Haarentfernung

Was ist die Laser-Haarentfernung und wie funktioniert sie?

Wer bis jetzt nicht auf eine glatte Haut verzichten wollte, musste dafür entweder viel Zeit aufwenden, große Schmerzen erdulden oder viel Geld ausgeben. Die Laser-Haarentfernung gilt seit längerer Zeit als Trend, der nun dafür sorgen kann die Haarentfernung hinsichtlich dieser Faktoren einfacher zu machen. Durch die Entwicklung von Produkten für den Heimgebrauch scheint diese Technologie nun endgültig den Durchbruch geschafft zu haben. Immer mehr Menschen greifen heute zu diesen Geräten um ihre Haut langfristig und nachhaltig von Haaren zu befreien. Wie die teuren Geräte im Kosmetikstudio nützen die kleineren Geräte für zu Hause die Kraft von Laserstrahlen. Diese Laser- oder Lichtimpulse werden dabei vom Haar, genauer gesagt vom Melanin im Haar, aufgefangen und in Hitze umgewandelt. Diese Hitze zerstört die Wachstumszellen in den Haarwurzeln und die Haare können nicht mehr nachwachsen. Es werden dabei allerdings nur jene Haare nachhaltig entfernt, die sich zum Zeitpunkt der Anwendung in der aktiven Wachstumsphase (anagene Phase) befinden. Daher sollte die Behandlung mit 2-4 wöchigem Abstand ein paar Mal wiederholt werden.

Für wen ist die Laser-Haarentfernung geeignet?

Grundsätzlich ist diese Methode für jeden geeignet. Sowohl Männer als auch Frauen können von dieser Innovation profitieren. Jedoch ist der Erfolg der Anwendung von zwei Faktoren maßgeblich abhängig.

  • Farbe der Haare Die Laser-Haarmethode funktioniert auf Grund seiner Wirkungsweise besser bei dunklen Haaren. Da das Melanin im Haar die Licht-/Laserstrahlen absorbiert und in Hitze umwandelt und dunklere Haare eine höhere Melanin Konzentration aufweisen, kann in diesem Fall mehr Hitze erzeugt werden, was zu einer vollständigen Zerstörung der Haarwurzel führt. Sehr helles, graues oder rotes Haar absorbiert hingegen weniger Licht und führt auf Grund der geringeren Hitze zu schlechteren Ergebnissen.
  • Hautfarbe Probleme dieser Methode gibt es auch bei Menschen mit sehr dunkler Hautfarbe. Bei sehr dunklen Hauttypen wird das Laserlicht auch von der Haut absorbiert und kann daher zu Hitzebildung an der Hautoberfläche führen. Für Menschen mit sehr dunkler Hautfarbe ist diese Art der Haarentfernung daher nicht geeignet. Je heller der Hauttyp desto besser. Gewisse Laser-Haarentfernungsgeräte verfügen bereits über einen eingebauten Hautfarbensensor, welcher die Sicherheit der Anwendung in diesen Fällen erhöht.

Was zusätzlich beachtet werden sollte

Da die Auswirkungen der Laser-Haarbehandlung sehr langfristig bis irreversible sind, sollte man sich dieser Entscheidung ausreichend bewusst sein. Es wird daher empfohlen diese Behandlungen nicht bei Menschen unter 18 Jahren durchzuführen. Um den Effekt der Behandlung zu optimieren sollte vor der Anwendung der ausgewählte Bereich rasiert werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Energie des Laserlichts vollständig bis in die Haarwurzel vordringen kann. Denn nur dann können die Haarwurzelzellen derartig beschädigt werden, dass zukünftiger Haarwuchs unmöglich wird. Der Anstieg an Anwendern führte auch zu einem Anstieg an Produkten für die Laser-Haarentfernung im eigenen Heim. Es sollte jedoch auch darauf geachtet werden nur Produkte zu verwenden, die ausreichend geprüft und getestet wurden. Es empfiehlt sich daher auf Geräte zurückzugreifen die von unabhängigen Institutionen zugelassen wurden. Ein Beispiel für eine solche Institution ist die amerikanische Food and Drug Administration (FDA; dt. Nahrungs- und Medizin- Verwaltung).