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Muskelschmerzen

Jeder Mensch kennt diese unangenehmen Muskelschmerzen, die plötzlich auftreten oder chronisch verlaufen. Die Ursachen sind vielfältig und können durch unterschiedliche Faktoren hervorgerufen werden. Es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, selbst etwas dagegen zu tun.

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Wie entstehen Muskelschmerzen?

Muskelschmerzen können sich stechend, krampfartig oder ziehend anfühlen. Im Allgemeinen sind sie sehr unangenehm und beeinträchtigen uns gegebenfalls in unserer Tätigkeit oder unserem Alltag. Meistens sind es nur harmlose Muskelzerrungen oder –verletzungen, die mit der Zeit von selbst heilen. Es gibt jedoch auch chronische Muskelverspannungen, die durch Fehlhaltung oder Überbeanspruchung entstehen. In diesem Fall sollten sie frühzeitig behandelt werden. Nicht ausgeheilte Muskelverletzungen resultieren zu nachfolgenden, häufig stärkeren Verletzungen.

Der Mensch besitzt über 650 verschiedene Muskeln, die etwa 40% der gesamten Körpermasse ausmachen. Grundsätzlich kann jeder von ihnen schmerzen, jedoch sind Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen am üblichsten.

Welche Ursachen gibt es?

Da der Mensch so viele Muskeln hat und sie im Alltag unterschiedlich belastet werden, gibt es unterschiedliche Ursachen für die Entstehung von Muskelschmerzen. Die meisten sind harmlos und gehen von alleine weg oder können schnell behandelt werden. Sind sie jedoch von Dauer, sollte man auf jeden Fall den Arzt konsultieren und eine Physiotherapie in Erwägung ziehen.

Muskelverletzung

Muskelschmerzen verursacht durch Muskelverletzung entstehen durch Muskelkater, aber auch andere schwerwiegende Verletzungen. Diese können Muskelprellungen oder Muskelzerrungen sein. Im schlimmsten Fall sind es Muskelfaser- oder komplette Muskelrisse. Meistens ist die Ursache eine starke und plötzliche Anspannung der Muskeln bei nicht aufgewärmter Muskulatur. Dies passiert häufig beim Sport, wenn ohne eine Vorbereitung eine maximale Leistung gefordert wird. Daher sollte man sich stets aufwärmen und ausreichend stretchen. Man sollte sich zudem nicht zu sehr übernehmen, da eine Überbelastung auch zu Muskelschmerzen führt.

Muskelkrämpfe

Diese Art von Muskelschmerzen tritt dauerhaft oder plötzlich auf. Meistens ist der Auslöser ein Mangel an Magnesium. Gerade beim Sport verliert der Mensch beim Schwitzen viel Magnesium. Daher sollte man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, um genügend Magnesium aufzunehmen. Solche Muskelkrämpfe kennt man vor allem in der Wade. Sie entstehen durch Fußfehlformen, falsches Schuhwerk oder Durchblutungsstörung durch zu eng angelegte Bandagen.

Muskelverspannungen

Bewegungsmangel und Fehlhaltungen führen ebenso zu Muskelschmerzen. Gerade langes Sitzen vor dem Computer oder im Auto führt zu diesen Verspannungen. Aber auch falsche Bewegung oder eine schwache Muskulatur können Muskelverspannungen hervorrufen. Bei einer Muskelverspannung ist die Muskulatur hart und druckempfindlich. Die Beschwerden treten sowohl bei Bewegung als auch in Ruhe auf.

Was tun gegen Muskelschmerzen?

Zum einen hilft Wärme bei Muskelschmerzen und –verspannungen. Durch die Wärme verbessert sich die Dehnbarkeit von Sehnen und Bändern. Dies bewirkt, dass die Muskelspannung sinkt, die Durchblutung verbessert wird und das Gewebe besser mit Nährstoffen versorgt wird. Um Muskelschmerzen mit Hilfe von Wärme zu lindern, kann man eine Wärmflasche verwenden oder ein Vollbad nehmen. Es gibt auch diverse Salben und Pflaster, die eine wärmende Wirkung haben und bei Muskelschmerzen eingesetzt werden. Salben und Pflaster haben zudem den Vorteil, dass sie im Alltag oder bei der Arbeit verwendet werden können.

Massagen helfen ebenso bei Muskelschmerzen. Bei einer klassischen Massage wird die Muskulatur gelockert und die Durchblutung gefördert. Dadurch werden die Schmerzen gelindert. Eine klassische Massage fängt meist mit sanften Streichungen in der betroffenen Region an. Danach folgt ein kneten, reiben und klopfen bis man schließlich in den tieferen Gewebeschichten angekommen ist.

Bewegung ist sehr wichtig, um Muskelschmerzen zu behandeln oder vorzubeugen. Der Körper ist nämlich ein Bewegungsapparat und kein Sitzapparat. Durch Bewegung wird die Muskulatur gekräftigt und die Durchblutung gefördert. Das Dehnen der Muskeln löst Verhärtungen und Anspannungen. Bewegung heißt nicht gleich Sport machen, einfache regelmäßige Aktivitäten reichen schon aus. Wenn man lange im Büro sitzt, sollte man auf eine aufrechte Haltung achten und zwischendurch, wenn möglich ein wenig umherlaufen oder stehen.