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Leise furzen

Leise furzen

Es gibt eine Menge Methoden Blähungen vorzubeugen oder ganz geschickt davon abzulenken. Denn, auch wenn es ein ganz natürlicher Prozess des Körpers ist, ist es für viele Menschen dennoch beschämend und wird deshalb meist bis zum Schluss unterdrückt. Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie Ihre Gase trotzdem loswerden können, ohne dabei gleich peinlich berührt sein zu müssen.

Blähungen

Blähungen können unter anderem zu einer Menge Gelächter führen, doch spätestens wenn sich das ausstoßende Gas in die Nasen der anderen verirrt, sind angewiderte Blicke keine Seltenheit. In der Regel ist es für uns sehr beschämend, wenn andere Personen in unmittelbarer Nähe sind und dies auch noch mitbekommen. Deshalb versuchen die meisten Menschen in solchen Situationen ihre Blähungen zu unterdrücken, was wiederum gesundheitliche Probleme mit sich zieht. Diese können zum Beispiel von Sodbrennen und Verstopfung bis hin zu Herz-Kreislaufproblemen reichen. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Herzinfarkt führen, denn ein „unterdrückter Furz" verursacht Stress, was in Verbindung mit hohem Blutdruck und Herzrasen böse enden kann.

Methoden für einen unauffälligen Abgang

Für gewöhnlich muss jeder von uns ca. 10 – 15 Mal am Tag seinem „Wind freien Lauf lassen", was es natürlich enorm erschwert dies alles zu unterdrücken. Jeder kennt es, zu Hause ist es natürlich kein Problem, vor allem wenn man alleine lebt, wen soll es denn auch stören einmal genüsslich „einen fahren zu lassen"?! Im Alltag sieht es dann aber wiederum schon ganz anders aus, sei es bei der Arbeit, in der Bahn oder sogar auf einem Fest. Wir würden alles dafür tun, diesen Druck in bestimmten Momenten einfach nur loszuwerden, denn es kann auf Dauer natürlich ganz schön unangenehm werden und ist zudem, wie oben bereits beschrieben auch noch gesundheitsschädigend. Abgesehen davon, Freunde macht man sich damit auch nicht grad viele. Klar ist „furzen" eine alltägliche Notwendigkeit und ganz natürlich, dass wissen wir alle. Wir sollten uns deshalb eigentlich nicht dafür schämen, dennoch kann es ganz schön peinlich werden, wenn wir laute Furzgeräusche von uns geben und dabei auch noch einen fürchterlichen Duft mit uns herziehen. Um dies im Allgemeinen vorzubeugen gibt es bereits einige Hilfsmittel gegen Blähungen, die Ihr Leben, beziehungsweise das Ihrer Mitmenschen vor ausstoßenden Gasen schützen kann. Des weiteren, kann man bestimmte Methoden anwenden, um sich in erster Linie nicht gleich zu verraten.

  • Lass dir Zeit! Natürlich will man es in einer solch unangenehmen Situation schnell hinter sich bringen, doch dabei riskiert man sich im wahrsten Sinne des Wortes lautstark zu verraten. Deshalb empfiehlt es sich, die Bauchmuskulatur anzuspannen, tief ein und aus zu atmen und dabei langsam den Furz entweichen zu lassen. Dies sollte die Wahrscheinlichkeit eines „Schleichers" stark erhöhen.
  • Lenk von dir ab! Und damit ist nicht gemeint, es auf die Omi zu schieben. Vielmehr solltet Ihr versuchen, durch ein lautes Geräusch euren Furz zu übertönen. Deshalb empfehlen wir dabei zum Beispiel laut zu husten oder die Musik im Raum lauter zu drehen.
  • Bleib in Bewegung! Um den frisch versprühten Duft und das dabei entstehende Geräusch nicht gleich auf euch zurückführen zu können, solltet Ihr am Besten in Bewegung bleiben. Sprich, Dampf raus und weiter.
  • Entferne dich von anderen! Wenn Ihr euch im Büro oder sonst irgendwo befindet, wo sich viele Menschen aufhalten, solltet Ihr euch am besten weit weg von denen entfernen. Sucht vorzugsweise eine Toilette, ein leeres Zimmer oder einen anderen Ort auf, an dem sich kein Mensch, beziehungsweise wenig Menschen aufhalten und sich keiner an euren Gasen stören lässt.
  • Benutze andere Düfte! Damit sind zum Beispiel verschiedene Handcremes, ein Deo oder einfach ein Lufterfrischer gemeint. Diese können eure Gase nämlich überdecken und somit könnt Ihr wieder so tun, als sein nichts passiert.

Weitere Methoden

Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, gibt es eine Menge weiterer Tipps und Tricks gegen Blähungen. Eines der Hauptfaktoren für Blähungen hängt allerdings mit der Ernährung zusammen. Zum Beispiel gibt es einige Lebensmittel die mehr Gase als andere erzeugen und es somit häufiger zu Blähungen kommt. Deshalb sollte man bei Regelmäßigen Beschwerden darauf achten, was man zu sich nimmt. Früchte und Gemüsearten, die im Verdauungstrakt die Gaserzeugung anregen sind zum Beispiel Äpfel, Bananen, Rosinen, Broccoli, Kohl und/oder Zwiebeln. Zudem erhöhen viele Milchprodukte und auch andere Nahrungsmittel mit Laktose das Blähungsrisiko. Des Weiteren, beinhalten kohlensäurehaltige Getränke eine Menge Gas, weshalb man zur Vorbeugung von Blähungen lieber auf stilles Wasser umsteigen sollte. Genauso sollte auch Alkohol wie zum Beispiel Bier nur in bestimmter Menge beziehungsweise nur langsam eingenommen werden, da sich sonst viele Gase bilden und es zu einer Verstopfung führen kann. Weitere Dinge auf die man achten sollte, damit nicht zu viel Luft in den Körper eindringt, welches nachher wieder raus will, sind zum Beispiel der Verzicht von Zigaretten, Kaugummis oder Bonbons. Beim rauchen, kauen oder schlucken gelangt nämlich immer eine Menge Luft in den Körper, wobei dann diese Gase entstehen. Deshalb ist es auch ratsam langsam zu kauen, um den Körper bei der Verdauung zu helfen.