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Bräunung/Selbstbräunung

Bräunung/Selbstbräunung

Eine intensive Sonnenbestrahlung ohne geeignete Vorsichtsmaßnahmen erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich.

Hier finden Sie alle Informationen über Hautbräunung. Von der Entwicklung der Selbstbräunung, über mögliche Auswirkungen der Sonnenstrahlung für das Individuum. Weiterhin erfahren Sie hier mehr über die verschiedenen Methoden Ihre Hautbräune schnell und sicher, ohne Schäden zu erhöhen.

Selbstbräuner
• Was ist Bräunung? • Wie funktioniert Bräunung?
• Welche positiven Effekte hat Sonneneinstrahlung für den Körper? • Welche negativen Auswirkungen hat ein Sonnenbrand?
• Wie erlange ich eine gesunde Bräune?
Was ist Bräunung?

Gebräunte Haut steht für Lebensfreude und Gesundheit, daher wünschen sich Frauen genau wie Männer das ganze Jahr über einen schönen Teint. Intensive Sonnenbäder ohne entsprechende Vorsichtsmaßnahmen stellen allerdings eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar und und erhöhen das Hautkrebsrisiko. Wir stellen Ihnen unterschiedliche Alternativen vor, die Ihnen zu einer gesunden Bräune verhelfen können, ohne Ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Im Folgenden erhalten Sie Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und Methoden der Selbstbräunung sowie zu den Auswirkungen von Sonnenstrahlen.

Was ist Bräunung?

Erhöht sich die Pigmentierung der menschlichen Haut, entsteht eine natürliche Bräune. Im Allgemeinen wird dies erreicht, indem die Haut dem Sonnenlicht oder künstlichen UV-Licht aussetzt wird. Die farbliche Veränderung des Teints entsteht durch eine erhöhte Ausschüttung von Melanin, einem Pigment, das sich in unterschiedlichen Teilen des Körpers befindet und die Farbe unserer Haut, Haare und Augen bestimmt.

Melanin wird beim Menschen in den Melanozyten der Haut und in der Netzhaut des Auges gebildet. Die Hauptfunktion von Melanin ist es, die Haut vor der schädlichen Wirkung von UV-A und UV-B Strahlen zu schützen. Weiterhin bietet Melanin einen guten Schutz gegen freie Radikale, die für das vorzeitige Altern der Haut verantwortlich sind.

Wie funktioniert Bräunung?

Die auf die Haut treffende UV-Strahlung regt die Synthese von Melanin an. Durch eine erhöhte Ausschüttung des Pigmentes Melanin kommt es dann zu einer Verdunkelung der Haut. Das Melanin wandelt die schädliche UV-Strahlung in Wärme um, was letztlich einen Anstieg der Körpertemperatur zur Folge hat.

Für die Bräunung der Haut sind zwei Strahlungsarten verantwortlich: die UV-A Strahlung (mit einer Wellenlänge zwischen 315 und 400 nm) und die UV-B Strahlung (im Intervall zwischen 280 und 315 nm). Die UV-B Strahlung hat mehr Energie als UV-A Strahlung und ist daher schädlicher für die Haut. Intensive UV-B Bestrahlung verbrennt die Oberhaut (Epidermis) und verursacht unter Umständen einen Sonnenbrand.

Im Gegensatz zur UV-B Strahlung dringt die UV-A Strahlung in die tiefer liegenden Hautschichten ein, wo sie die Melaninausschüttung in den Zellen stimuliert. Auf diese Weise entsteht eine kurzfristige Bräune, die keinen Lichtschutz bietet und nach wenigen Stunden wieder verschwindet.

Welche positiven Effekte hat Sonneneinstrahlung für den Menschen?

Eine Vielzahl von Studien zeigen, wie unentbehrlich das Sonnenlicht für das Leben auf unserem Planeten ist. Die wichtigsten Auswirkungen der Sonnenstrahlung auf unseren Organismus sind, neben der Durchblutungsförderung, die Anregung des Stoffwechsels und die Produktion von Vitamin D. Vitamin D verhält sich im menschlichen Körper wie ein Wachstumshormon und ist daher für die Selbstheilung und Zellerneuerung besonders wichtig. Obwohl sich Vitamin D in einer Vielzahl von Lebensmitteln befindet, ist es ratsam, den Körper regelmäßig Sonnenlicht auszusetzen, da die Ausschüttung von Vitamin D durch die Einwirkung von UV-B Strahlung deutlich gesteigert wird. Das Vitamin spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung von Knochengewebe (Ossifikation) und der Stärkung der Abwehrkräfte. Vitamin D reguliert die Ablagerung von Calcium im Knochen, so dass im Falle eines Vitamin D Mangels die Knochen spröde werden und irreversiblen Schäden, wie Rachitis, Osteomalazie oder Osteoporose auftreten können.

Der Mangel an Vitamin D kann durch unausgewogene Ernährung, ungenügender Sonnenstrahlung oder einer Stoffwechselerkrankung verursacht werden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sonnenlicht in Kombination mit Vitamin-Präparaten für einen ausgewogenen Vitamin D-Spiegel im Körper sorgt.

Was sind die negativen Effekte eines Sonnenbrandes?

Selbstbräunung

Wird UV-A Strahlung nicht mit Vorsicht genossen, kann sie negative Effekte auf die Haut haben. UV-A Strahlung regt nicht nur die Bildung von Melanin und Vitamin D an, sie kann bei übermäßiger Einstrahlung ohne Schutz auch schwere Schäden verursachen. Da UV-A Strahlung durch die Epidermis in die tieferen Hautsichten eindringen kann, können Blutgefäße und Nerven langfristig beschädigt werden. Dies führt zu einer Schwächung des Immunsystems und kann letztlich zu Erkrankungen wie Hautkrebs führen.

Viele Ärzte sind davon überzeugt, dass auch UV-B Strahlung eine große Rolle bei der Entstehung von Melanomen spielt. Intensive Sonnenbestrahlung ohne geeignete Vorsichtsmaßnahmen erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich. Ein weiterer negativer Effekt von erhöhter Sonneneinstrahlung ist die frühzeitige Alterung der Haut.

Der UV-Index gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und kann durch Bewölkung, dem Stand der Sonne (geographische Breite, Tages- und Jahreszeit) sowie der Dicke der Ozonschicht variieren.

Risiko-Index UV-Strahlung:

niedrig < 2
moderat 5.3
maximal 6-7
sehr hoch 8-10
extrem hoch > 11

Wie erlange ich eine gesunde Bräune?

Bräunung

Ein sonnengebräunter Teint wird als besonders attraktiv angesehen und ist daher in allen Teilen der Gesellschaft beliebt. Braune Haut steht für Gesundheit, Vitalität und Erfolg und kann das Selbstvertrauen einer Person steigern. Durch den Wandel der Mode und der gesellschaftlichen Wertvorstellungen in den letzten Jahrzehnten, hat sich ein gebräunter Teint wieder zu einem Statussymbol entwickelt, das für Wohlstand und Erfolg steht. Ein gesunder, natürlicher Teint suggeriert, dass Sie ausreichend Freizeit haben und das Leben genießen.

Da durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse bekannt ist, dass ein übermäßiger Genuss der Sonne schädlich für die Haut ist, wurden unterschiedliche Produkte entwickelt, die die Haut teilweise unabhängig von der UV-Strahlung bräunen und daher deutlich gesünder sind.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige der Möglichkeiten vor, die sich langfristig bewährt haben.

Solarien:

Die Nutzung eines Solariums erzielt einen ähnlichen Effekt wie ein Sonnenbad, allerdings ist der Anteil an schädlichem UV-Licht und somit das Risiko eines Sonnenbrandes deutlich geringer. Da es unterschiedliche Geräte, Laufzeiten und Einstellungen gibt, können Kunden die Behandlung je nach Hauttyp besser und auch selbst kontrollieren.

Dennoch sollten Nutzer vorsichtig sein und einen übermäßigen Gebrauch vermeiden - auch hier besteht bei unsachgemäßer Handhabung ein gewisses Hautkrebsrisiko.

Selbstbräunende Puder:

Ein selbstbräunender Make-up-Puder kann absolut risikofrei eingesetzt werden und verhilft bei richtiger Anwendung zu einer gleichmäßigen Bräune. Durch feine Partikel aus Lehm und Perlmutt wird der Haut ein leicht getönter Glanz verliehen, der bei besonderen Anlässen den letzten Schliff darstellen kann. Da die Tönung nicht dauerhaft ist und sich der Puder beim Duschen wieder abwäscht, ist diese Möglichkeit der Bräunung leider nicht für eine langfristige Bräunung geeignet.

Selbstbräunungstabletten:

Diese Selbstbräunungstabletten nutzen den Effekt von Beta-Karotin, natürlichen Ölen sowie Antioxidantien, um die Absorptionsfähigkeit der Haut zu erhöhen. Auf diese Weise können Sie auch bei geringer Sonneneinstrahlung eine sichtbare Bräunung erzielen. Selbstbräunungspillen aktivieren die Abwehrkräfte der Haut, intensivieren die Bräune und neutralisieren freie Radikale, so dass Ihre Haut optimal geschützt ist. Selbstbräunungstabletten können in Kombination mit Solariumsbesuchen ein besonders effektiver Weg zu einem schöneren Teint sein.

Selbstbräuner Sprays:

Eine weitere Alternative sind Selbstbräunersprays - sie sind absolut sicher in der Anwendung und gefährden Ihre Gesundheit in keiner Weise. Der gewünschte Bräunungseffekt wird völlig ohne Sonneneinstrahlung durch den Einsatz von synthetischem Zucker (Dihydroxyaceton) erwirkt, der zusammen mit den Eiweißen in der Hornschicht der Haut eine bräunliche Färbung erzeugt. Durch mehrfache Anwendung können Sie selbst bestimmen, welchen Bräunungsgrad Sie erreichen möchten.

Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, sollten Sie Selbstbräunersprays gleichmäßig auftragen und Ihre Hände nach der Anwendung gründlich waschen. Lassen Sie den Selbstbräuner ein wenig einwirken, bevor Sie sich anziehen, damit Ihre Kleidung nicht verfärbt. Selbstbräunersprays sind das ganze Jahr über eine effektive und sichere Möglichkeit durch einen schönen Teint zu glänzen, auch wenn Sie nicht aus dem Urlaub kommen.

Bräunungscremes:

Die Bräunungs-Cremes wirken auf eine ähnlich Weise wie Sprays - sie bieten einen schnell sichtbaren Effekt und pflegen die Haut zusätzlich mir wertvollen Nährstoffen. Achten Sie auch hier darauf, dass Sie die Creme gleichmäßig verteilen und ziehen Sie sich wenn möglich nicht sofort nach der Anwendung an. Manche Produkte gibt es in unterschiedlichen Tönungen, so dass Sie den für Ihren Hautton besten Bräunungsgrad wählen können.

Klicken Sie hier für weitere Informationen über mögliche Behandlungen mit Selbstbräunungs-Cremes, -Tabletten oder -Sprays.